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KI befiehlt sein ComebackBox-Legende Fury kämpft gegen einen Mann, der mit Bären rang

Tyson Fury

Copyright: Bradley Collyer/PA Wire/dpa

Der frühere Boxweltmeister Tyson Fury will es noch einmal wissen.

Tyson Fury ist zurück! Sein Gegner rang mit Bären.

Der „Gypsy King“ meldet sich zurück – und das mit einem Lacher. Wochen vor seinem nächsten Kampf im Ring foppte der extravagante Schwergewichtler Tyson Fury seinen Kontrahenten Arslanbek Machmudow mit einem Kitzler am Bauch. Ein Video des Magazins «The Ring» dokumentierte zudem, wie er eine Kuss-Geste in Richtung des Russen machte. Ganz der alte Fury, er kann es einfach nicht lassen.

„Ich bin aus einem Grund zurück - und zwar um Boxen wieder großzumachen“, erklärte er vor Kurzem. Doch dann die überraschende Enthüllung: Angeblich spielte auch eine Künstliche Intelligenz bei seiner Rückkehr eine Rolle. „Der Boxsport entfaltet sein volles Potenzial, wenn Tyson Fury aktiv kämpft“, zitierte Fury und schob nach: „Das habe ich nicht gesagt, sondern eine KI – die klügste KI der Welt. ChatGPT.“

Fury trifft auf Gegner, der mit Bären kämpfte

Ob nun KI oder nicht: Der König der Comebacks steigt nach einer Niederlage wieder in den Ring. Vor voraussichtlich 60.000 Menschen im Stadion von Tottenham Hotspur in London will der zweifache Weltmeister (37) am Samstag (auf Netflix) beweisen, dass er es noch draufhat.

Und sein Gegner? Der bringt eine ziemlich irre Vergangenheit mit. Wie Videoaufnahmen belegen, rang Arslanbek Machmudow (36) vor eineinhalb Jahren mit einem Bären. Ein Kumpel habe ihn gefragt, ob er etwas Verrücktes wagen wolle, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. „Ich sagte: ‚Okay, ich kann nicht nein sagen.‘ Aber ich werde das nie wieder tun. Der Bär hat versucht, mich zu beißen“, so Machmudow.

Deutscher Boxer besiegte Furys Gegner bereits

Zuletzt agierte Machmudow allerdings nicht immer wie ein Bär. Im Dezember 2023 musste er eine Niederlage gegen den deutschen Schwergewichtsstar Agit Kabayel hinnehmen, der dem damals ungeschlagenen Profi die erste Pleite beibrauchte. Es folgte eine weitere Niederlage in seinen nächsten vier Kämpfen. Jetzt wartet Fury.

Trotzdem zollt der in Kanada lebende Russe dem „Gypsy King“ großen Respekt. „Dieser Typ ist eine Legende, einer der besten Schwergewichtler aller Zeiten“, lobte Machmudow. „Boxen ist zu einem großen Teil eine mentale Angelegenheit, und darin ist er ein Meister.“

Eigener Vater kritisiert Comeback des „Gypsy King“

Für Fury ist es bereits das fünfte Comeback nach einem Rücktritt. Er sprach in der Vergangenheit offen über seine Kämpfe mit mentalen Problemen und Drogenkonsum. Doch nicht jeder ist von seiner Rückkehr begeistert. Sein eigener Vater, John Fury, meint, sein Sohn habe seine besten Zeiten hinter sich. Tyson Fury kontert gelassen: „Ich habe dem keine große Beachtung geschenkt, weil ich es nicht so ernst nehme. Es ist mir egal, ob er da ist.“

Sollte er am Samstag siegen, hat Fury schon den nächsten Kracher im Visier. Er sehnt ein Duell mit dem anderen britischen Ex-Weltmeister Anthony Joshua herbei. „Ich will diesen Kampf als Nächstes und ich bin sicher, AJ sieht das genauso“, so Fury. „Lasst mich erst mal den Samstag überstehen, und dann machen wir den Kampf noch vor Jahresende.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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