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Ukraine-Krieg Olympia-Siegerin Savchenko erlebt Hölle: „Weiß nicht, ob meine Verwandten noch leben“

Mit Eiskunstlauf-Partner Bruno Massot feierte Aljona Savchenko 2018 den Olympia-Sieg. Jetzt bangt der deutsche Eiskunstlauf-Star um seine Familie in der Ukraine.

2018 erlebte sie den größten Glücksmoment ihrer Karriere: Aljona Savchenko (38) wurde mit Partner Bruno Massot (33) Olympia-Siegerin im Eiskunstlauf der Paare. Nur vier Jahre später erlebt sie die Hölle auf Erden.

Denn die Deutsch-Ukrainerin bangt um ihre Familie. Der Kontakt zu ihren Verwandten in der Ukraine ist seit einer Woche abgebrochen, Savchenko weiß nicht, wie es ihrer Familie geht. „Ich weiß nicht, ob meine Verwandten noch leben oder nicht. Wir haben seit einer Woche keinen Kontakt mehr, niemand geht ans Telefon oder meldet sich“, berichtete sie im Bayerischen Rundfunk.

Aljona Savchenko: Olympia-Siegerin bangt um Familie

Savchenko arbeitet mittlerweile in Oberstdorf als Trainerin für Kinder, dort sammelt sie auch Spenden, um ihre Landsleute in der Ukraine zu unterstützen. Savchenko kam 2003 nach Deutschland. Jetzt hofft sie wie fast alle Menschen auf ein schnelles Ende des Krieges, doch sie sagt auch: „Wir sind stark, wir versuchen stark zu bleiben. Wir müssen stark sein. Wir kämpfen für unsere Freiheit.“ Mehr erfahren sie oben im Video. (ubo)

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