NFL-Coach Mike Vrabel und Journalistin Dianna Russini wurden gemeinsam in einer Ferienanlage gesichtet. Beide haben sich zu den Gerüchten um eine mögliche Affäre nun geäußert.
Beide sind verheiratetBrisante Fotos von NFL-Coach und Reporterin aufgetaucht

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Journalistin Dianna Russini, hier beim Pro Bowl, wurde gemeinsam mit NFL-Coach Mike Vrabel in einer Ferienanalage gesichtet.
Diese Aufnahmen schlagen hohe Wellen in der NFL! Im Mittelpunkt stehen Mike Vrabel (50), Coach der New England Patriots, und die renommierte Journalistin Dianna Russini (43). Die beiden wurden in einer noblen Ferienanlage in Arizona abgelichtet.
Was die Sache besonders heikel macht: Sowohl der Trainer als auch die Reporterin sind verheiratet und haben Kinder. Bilder, die von „Page Six“ publiziert wurden, deuten auf eine innige Beziehung hin – man sieht sie händchenhaltend, sich umarmend und sogar entspannt im Sprudelbecken.
Vrabel und Russini gemeinsam in Ferienanlage gesichtet
Der Ort des Geschehens macht die Story noch brisanter. Die Anlage in Sedona ist als luxuriöses Refugium speziell für Erwachsene bekannt und bewirbt sich selbst mit romantischen Aufenthalten. Eine einzelne Nacht in den privaten Bungalows kann umgerechnet bis zu 2000 Euro kosten.
Dem Bericht zufolge haben Vrabel und die Journalistin von „The Athletic“ zusammen gefrühstückt, den Tag am Sprudelbecken genossen und bei Einbruch der Dämmerung getanzt und sich umarmt. Das berichtet „bild.de“.
Aber wie äußern sich die beiden Protagonisten zu den Bildern? Sowohl Vrabel als auch Russini dementieren jegliche Gerüchte vehement. Der Trainer der Patriots betonte unmissverständlich, die Bilder dokumentierten eine „völlig harmlose Begegnung“. „Jede andere Darstellung ist lächerlich“, ließ Vrabel verlauten. Weitere Kommentare lehnte er ab.
Auch Russini, die im Jahr 2020 Kevin Goldschmidt heiratete, beklagt eine irreführende Darstellung. Die Bilder würden „nicht die gesamte Gruppe von sechs Personen zeigen, die an diesem Tag zusammen unterwegs war“.
Im NFL-Geschäft sei es normal, dass man seine Quellen auch abseits der Sportstätten treffe, erklärte die Journalistin. Ihr Chefredakteur bei „The Athletic“, Steven Ginsberg, stufte die Fotos ebenfalls als „irreführend“ ein, da der wesentliche Zusammenhang fehle.
Aber ist Händchenhalten und ein gemeinsames Bad im Whirlpool ein gewöhnliches Treffen mit einer Quelle? Diese Frage steht im Raum. Russini zählt zu den Top-Insiderinnen der Liga; ihr Wechsel von ESPN zu „The Athletic“ erfolgte 2023. Laut BILD-Informationen endet ihr Kontrakt im kommenden Sommer bei dem Portal, das Teil der „New York Times“ ist. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

