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Was Tom Brady damit zu tun hat NFL verdonnert Franchise zu Mega-Strafe

Das hatten sich die Miami Dolphins sicher anders vorgestellt: Nicht nur, dass die Gespräche mit zwei Football-Stars nicht zu Engagements führten – nun wurden sie dafür auch noch bestraft. 

Diese Strafe dürfte sitzen! Die Miami Dolphins aus der NFL und ihr Besitzer Stephen Ross haben wegen unerlaubter Kontakte zu Football-Star Tom Brady und Coach Sean Payton eine hohe Strafe kassiert.

Die Franchise aus Florida verliert beim kommenden Draft ihren Erstrunden-Pick und beim Draft 2024 ihre Wahl in der dritten Runde.

Besitzer der Miami Dolphins muss 1,5 Millionen Dollar zahlen

Ross wurde mit einer Geldstrafe von 1,5 Millionen Dollar belegt und bis zum 17. Oktober suspendiert. Während dieser Zeitspanne muss er dem Klubgelände fernbleiben und darf das Team bei NFL-Versammlungen nicht vertreten. Zudem wurde er aus allen Komitees der Liga entfernt.

Nach einer sechsmonatigen Untersuchung kam die unabhängige Ermittlerin Mary Jo White zu dem Ergebnis, dass die Dolphins über mehrere Jahre „unzulässige Kommunikation“ zwecks Abwerbung mit dem siebenmaligen Super-Bowl-Champion Tom Brady betrieben hätten, während dieser noch bei den New England Patriots und den Tampa Bay Buccaneers unter Vertrag stand.

Brady ist sieben Siegen im Super Bowl der erfolgreichste Football-Spieler aller Zeiten. Sean Payton war zum Zeitpunkt der Abwerbungsversuche Coach bei den New Orleans Saints, mit denen er 2009 den Super Bowl gewann. (sid/spol)

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