Eine Tänzerin der Patriots plaudert aus dem Nähkästchen über die strengen Vorschriften rund um den Super Bowl.
Beim Super BowlCheerleader packt aus: Das ist für sie streng verboten
In der Nacht zum Montag steigt der 60. Super Bowl in Santa Clara, Kalifornien. Ab 0.30 Uhr kämpfen die Seattle Seahawks gegen die New England Patriots um die Trophäe.
Doch nicht nur die Athleten auf dem Feld ziehen alle Blicke auf sich. Auch die Cheerleader stehen im grellen Scheinwerferlicht und bringen mit ihren energiegeladenen Tänzen das Stadion zum Beben. Aber hinter dem perfekten Lächeln steckt ein System aus beinharten Regeln. Was für sie alles verboten ist, haben jetzt zwei von ihnen, Lana Vogler und Megan Montiero, dem „People“-Magazin verraten.
„Wir haben eigentlich keinen Kontakt zu ihnen“
Der Stress fängt schon lange vor dem Anpfiff an. Die Tänzerinnen müssen sage und schreibe sechs Stunden vor dem Spiel im Stadion aufschlagen – und sind damit fast immer die Allerersten.
„Unser Training beginnt sofort“, so Montiero. „Wir gehen alles durch, von den kleinen Dingen am Spielfeldrand bis hin zur Halbzeitshow, einfach alles.“
Viel Zeit für das Styling bleibt da nicht: Die Frauen sollen im Idealfall schon komplett geschminkt und mit fertiger Frisur ankommen. Das Besondere bei den Patriots: Anders als bei vielen anderen Teams sind sie für ihr komplettes Aussehen selbst verantwortlich. Das berichtet „sportbild.de“.
Auch beim äußeren Erscheinungsbild gibt es für die 30 Frauen des Kaders eiserne Vorschriften. Die Chefs achten ganz genau darauf, dass die Tänzerinnen ihren Look die ganze Saison über nicht verändern. Einfach mal die Haarfarbe von blond zu brünett wechseln? Geht gar nicht! Eine Ausnahme gibt es nur, wenn die Trainer finden, dass ein neuer Stil gut zur Mannschaft passen würde.
Richtig verrückt wird es aber bei der Maniküre. Obwohl die Teamfarben Rot, Weiß und Blau sind, ist eine davon strengstens untersagt – auch beim Super Bowl. Vogler macht es deutlich: „Rot und Weiß sind okay. Aber kein Blau. Absolut kein Blau. Ihr werdet also keine von uns mit blauen Nägeln sehen“.
Eine andere Regelung ist dafür umso erstaunlicher: Im Gegensatz zu vielen anderen NFL-Mannschaften ist es den Cheerleadern der Patriots erlaubt, Kontakt zu den Spielern zu haben. Wer jetzt aber an heiße Flirts am Spielfeldrand denkt, irrt sich gewaltig. Denn in der Realität, so Vogler, gibt es so gut wie keinen Kontakt.
Der Grund dafür ist ganz einfach: Die Zeitpläne passen nicht zusammen. „Wir haben eigentlich keinen Kontakt zu ihnen. Unser Trainingsplan fällt auf ihre freien Tage, daher sind wir nicht einmal gleichzeitig in der Anlage“, stellt sie klar. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

