Box-Weltmeister will „obszöne Summe“ Tyson Fury setzt Deadline für Mega-Fight gegen Usyk

Boxer Tyson Fury jubelt nach seinem Sieg mit den Gürteln.

Tyson Fury verteidigte am 22. April 2022 seinen Titel als Schwergewichtsweltmeister der WBC.

Bahnt sich da ein Megakampf an? Für einen Vereinigungskampf gegen Oleksandr Usyk könnte Tyson Fury aus der Rente zurückkehren. Doch er setzt eine Sieben-Tage-Frist für eine irre Kampfbörse.

„Der größte Kampf der Welt muss auch den größten Pot der Welt haben“, schreibt Tyson Fury (34) in seiner Instagram-Story. Eigentlich ist der Box-Weltmeister nach dem letzten Kampf offiziell zurückgetreten.

Doch nach dem Sieg von Oleksandr Usyk über Anthony Joshua will der Brite den Vereinigungskampf.

Knapp 600 Millionen Euro für Vereinigungskampf?

„Tyson hat sich entschieden und will diesen Kampf. Auch Usyk will diesen Kampf. Wir müssen einen Weg finden, damit es auch passiert“, bestätigte sein Co-Promoter Frank Warren am Montag (22. August 2022) gegenüber „Sky Sports“.

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Laut Daily Mail will der WBC-Weltmeister Tyson Fury für den ersten Vereinigungskampf aller Verbände im Boxen in den letzten 20 Jahren „obszönes Geld“ für den Rücktritt vom Rücktritt, nicht weniger als 500 Millionen Pfund, also fast 600 Millionen Euro als Börse.

Und dafür setzt der „Gypsy King“ nun eine Frist: „An alle Bewerber, die den Kampf sehen wollen: Ich gebe euch allen sieben Tage, also bis zum 1. September, um das nötige Geld aufzubringen. Wenn nicht: Vielen Dank, es war mir eine Freude, ich höre auf“, so der 34-Jährige, der während seiner Bekanntmachung joggte.

Dann ergänzte er: „Eins habe ich noch vergessen zu sagen: Alle Angebote müssen bei meinem Anwalt Robert Davis eingereicht werden, in schriftlicher Form und mit Nachweis der (finanziellen) Mittel. Also lasst die Spiele beginnen!“

Nach Medienberichten soll der Kampf in Saudi-Arabien stattfinden, als Datum wird der 17. Dezember 2022 genannt. Sein Promoter Warren glaub, dass Tyson Fury den Kampf gewinnen wird. Warren: „Usyk ist ein Top-Boxer. Ich mag ihn. Aber er ist kein gestandener Schwergewichtler. Fury hat zu viel Munition – und ist einfach zu groß für Usyk!“

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