Seit 13 Jahren startete McIlroy nicht mehr so stark ins Masters.
Traumstart für McIlroyTitelverteidiger mit bester Start-Runde seit 2011 in Augusta

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Rory McIlroy hatte einen guten Start ins Masters in Augusta.
Was für ein Auftakt für den amtierenden Champion Rory McIlroy beim Masters in Augusta! So stark hat man ihn lange nicht mehr gesehen. Nach der Eröffnungsrunde liegt er gemeinsam mit Sam Burns aus den USA an der Spitze. Beide Golf-Asse absolvierten den berühmten Platz im Bundesstaat Georgia mit einer beeindruckenden 67er-Runde.
Für den 36-jährigen McIlroy war dieser Beginn mit fünf Schlägen unter dem Platzstandard der erfolgreichste Turnierstart seit 2011. Der nordirische Superstar, der letztes Jahr zum ersten Mal das Masters für sich entschied, zeigt sich extrem siegessicher: „Ich denke ein Sieg beim Masters macht es einfacher, ein zweites Mal zu gewinnen“, erklärte er. „Am Ende des Tages kann ich noch immer in die Umkleide der Champions und mein grünes Jackett anziehen.“ Zur Info: In Augusta bekommen die Gewinner als Auszeichnung traditionell ein grünes Sakko.

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Sam Burns teilt sich die Führung mit Rory McIlroy.
Nach schwachem Beginn zur Höchstform aufgelaufen
Dabei lief es für McIlroy anfangs noch etwas holprig, doch dann fand er immer besser in seinen Rhythmus. Am Ende des Tages verzeichnete er sechs Birdies (also ein Schlag unter der Norm) bei nur einem einzigen Bogey (ein Schlag über der Norm) auf seiner Ergebnisliste, wie die dpa meldet.

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Scottie Scheffler spielte eine gute Auftaktrunde.
Kurt Kitayama, Jason Day sowie Patrick Reed beendeten die Runde mit einem Abstand von zwei Schlägen auf das Spitzenduo.
Nummer 1 der Welt, Scheffler, muss aufholen
Auch Justin Rose, Shane Lowry, Xander Schauffele sowie der Weltranglisten-Erste Scottie Scheffler absolvierten den Kurs mit zwei unter Par. Dieses Quartett startet mit einem Defizit von drei Schlägen auf die Führenden in den zweiten von insgesamt vier Turniertagen.
Für Deutschland gibt es dieses Mal eine traurige Neuheit: Zum ersten Mal ist kein einziger deutscher Profi mit von der Partie. Dies folgt auf den altersbedingten Abschied von Ex-Champion Bernhard Langer. Ebenfalls war Superstar Tiger Woods nach seinem Autounfall nicht dabei. (red)
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