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Ferrari-Star unter Druck Sexuelle Nötigung in Montréal-Bar? Das sagt Kimi Räikkönen

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Ferrari-Star Kimi Räikkönen ist über den Vorwurf der sexuellen Nötigung entsetzt.

Montréal – Formel-1-Star Kimi Räikkönen (38) schien sein wildes Partyleben (hier mehr lesen) nach seiner zweiten Heirat mit Stewardess Minttu Virtanen (31) und der Geburt der Kinder Robin (3) und Rianna Angelia Milana (1) hinter sich gelassen zu haben.

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Doch vor dem Kanada-GP (10. Juni) kommt eine unschöne Geschichte aus einer Bar in Montréal ans Licht: Der Ferrari-Star soll abends nach dem Grand Prix 2016 einer Kellnerin an die Brust gefasst haben.

Die Bedienung hatte den Übergriff eines bekannten Formel-1-Fahrers bereits kurz danach öffentlich gemacht, ihn aber nicht namentlich benannt. Zudem habe dessen Freund ihr von vorne in den Slip gefasst.

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Kellnerin will den Grapscher outen

Anfang des Jahres veröffentlichte die Frau ein weiteres Statement, in dem sie erklärte, dass sie den Fahrer zu lange geschützt habe und nun handeln würde.

Räikkönens Manager Steve Robertson erhielt am 23. Mai einen Brief, in dem sie erklärte, dass sie die Anschuldigungen ohne finanzielle Entschädigung veröffentlichen würde.

Kimi Räikkönen leugnet Vorwürfe

Da Kimi Räikkönen selbst ihre Vorwürfe vollständig leugnete, entschied man sich, die Frau wegen Erpressung anzuzeigen und den Vorgang öffentlich zu machen.

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Für Platz zwei in Baku bekommt Kimi Räikkönen einen Kuss von seiner Frau Minttu.

„Mit Bazooka auf Ameise schießen“

Während der Rechtsanwalt der Kellnerin, Jamie Benizri, erklärte, eine Erpressungsanzeige sei wie „auf eine Ameise mit einer Bazooka zu schießen“, man sei an einer außergerichtlichen Einigung interessiert, erklärte Kimis Rechtsanwalt in Montréal, das sei  die einzige Möglichkeit, um den Ruf des Fahrers zu schützen.

Kampf um weiteren Jahresvertrag

Kimi Räikkönen kämpft gerade als Edelhelfer für Platzhirsch Sebastian Vettel (30) um einen weiteren Jahresvertrag und ist mit einem zweiten und zwei dritten Plätzen WM-Fünfter.

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