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WM 2022 Sturm-Stars in Katar-dabei: Lewandowski nimmt Geschenk an, CR7 jubelt gegen Fußball-Zwerg

Robert Lewandowski jubelt im Playoff-Duell mit Polen über seinen Treffer gegen Schweden und das WM-Ticket für die Endrunde in Katar.

Robert Lewandowski jubelt im Playoff-Duell mit Polen am Dienstag (29. März 2022) über seinen Treffer gegen Schweden. Polen löste dadurch das WM-Ticket für Katar.

Cristiano Ronaldo (37) und Robert Lewandowski (33) haben ihr Ticket für die WM 2022 in Katar gelöst. In den Playoffs behielten die Superstars die Oberhand und dürfen sich auf ihre womöglich letzte Weltmeisterschaft freuen.

Die WM 2022 in Katar ist um zwei Superstars reicher. Cristiano Ronaldo (37) mit Portugal und Robert Lewandowski (33) mit Polen lösten in den Playoffs am Dienstag (29. März 2022) ihr Ticket für die Endrunde in Katar.

Zlatan Ibrahimovic (40) verpasste mit Schweden dagegen seine letzte Chance auf die Weltmeisterschaft und dürfte nach der verletzungsbedingt verpassten EM 2021 mit einer weiteren Enttäuschung aus dem Nationalteam abtreten.

WM 2022: Portugal überspringt Quali-Hürde Nordmazedonien

Keinen Zweifel an seinen WM-Ambitionen ließ der Europameister von 2016 mit Superstar Cristiano Ronaldo offen. Gegen Fußballzwerg Nordmazedonien, der am Donnerstag (24. März) noch Italien mit einem 1:0-Sensationssieg düpiert hatte, ließ die „Selecao“ nichts anbrennen.

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Zwar war ein Mann von Manchester United Mann des Abends, statt CR7 glänzte allerdings Bruno Fernandes (27), der in der 32. und 65. Minute die Weichen klar auf Sieg stellte. Nordmazedonien kämpfte tapfer, konnte den Überraschungs-Erfolg aus Palermo aber nicht wiederhole. Ein Jahr nach dem EM-Debüt

Robert Lewandowski schießt Polen zur WM 2022

Polens Erfolg über Schweden war derweil ein deutlich härteres Stück Arbeit. In der torlosen ersten Hälfte waren die Skandinavier die deutlich gefährlichere Mannschaft, die Gastgeber beschränkten sich fast ausschließlich auf vereinzelte Konter, bei denen immer wieder Torgarant Lewandowski gesucht, aber selten gefunden wurde.

Jubeln durfte der Bayern-Star dann aber kurz nach der Pause, als der in Polen bei Lech Posen unter Vertrag stehende Jesper Karlström (26) mit einem tölpelhaften Einsatz im eigenen Strafraum einen Foulelfmeter verursachte. Robert Lewandowski trat an und verwandelte souverän zur Führung (49.).

Zwar gab Schweden auch anschließend den Ton an, mit einem dicken Patzer auch vor dem zweiten Gegentor schlugen sich die „Trekronor“ aber letztlich selbst, Piotr Zielinski (27) schob als Nutznießer routiniert ein (72.). Der in der 79. Minute eingewechselte Zlatan Ibrahimovic konnte vorne nichts mehr bewirken. „Ich friere die Zeit ein“, hatte der Sturm-Opa am Vortag des Spiels noch vollmundig angekündigt. In Polen wurde er dann aber von Lewandowski eiskalt erwischt. (bc)

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