Nach dem WM-K.o. der nächste Schock: Trainer-Ikone Mircea Lucescu ist bei einer Mannschaftsbesprechung kollabiert.
Sprach gerade zum TeamTrainer-Legende bricht zusammen – Krankenhaus und Rücktritt!

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Mircea Lucescu ist bei einer Teambesprechung zusammengebrochen.
Sorgen um eine echte Trainer-Legende. Für den Coach der rumänischen Nationalmannschaft, Mircea Lucescu (80), folgte auf die schmerzhafte 0:1-Pleite in den WM-Playoffs gegen die Türkei ein großer Schreckmoment.
Bei einer Mannschaftssitzung am Sonntag (29. März) kollabierte er und wurde umgehend in eine Klinik in Bukarest gebracht. Der rumänische Fußballverband teilte mit, ihm sei „während der technischen Besprechung vor dem letzten Training vor der Abreise in die Slowakei unwohl geworden“.
Lucescu legt Amt als Nationaltrainer nieder
Lucescu gab später aus dem Krankenhaus Entwarnung und betonte, sein Zustand habe sich verbessert. Der Kollaps sei durch Stress und Herzflimmern verursacht worden – Beschwerden, mit denen er bereits in der Vergangenheit zu kämpfen hatte. Das berichtet „Blick“.
Lucescu brach zusammen, als er mit seinen Spielern die Niederlage gegen die Türkei noch einmal aufarbeiten wollte. „Ich habe mich wahnsinnig aufgeregt, als ich begann, das Spiel gegen die Türkei zu analysieren, obwohl es schon Tage zurücklag“, sagte Lucescu.
Aus seiner Sicht hätte die Niederlage verhindert werden können. „Nach der 60. Minute hatte die Türkei keine Kraft mehr, und wir hätten sie überraschen können“, so seine Analyse. Seine Mannschaft habe die Partie aber durch überflüssige Ballverluste und Patzer, speziell beim Gegentreffer, verschenkt.
Er verdeutlichte: „Es war keine Herzattacke, sondern Flimmern – das habe ich schon früher erlebt, und ich weiß, wie ich mich davon erhole.“ Trotzdem machte er Nägel mit Köpfen und gab seinen Rücktritt vom Nationalteam bekannt: „Es ist vorbei.“
Trotz seines Rückzugs blickt der erfahrene Coach zuversichtlich auf die kommenden Jahre im rumänischen Fußball. „Ich glaube an das Potenzial dieser Generation. Sie haben Talent, und mit einem neuen Trainer können sie gute Ergebnisse erzielen“, meinte er. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

