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Was hat er denn da gesehen? Schiri Zwayer mit merkwürdiger Entscheidung

1.FC-Nürnberg-Trainer Robert Klauß im Gespräch mit dem Schiedsrichtergespann um Felix Zwayer (Mitte), der von seinen Assistenten und Felix Bickel (links) und Stefan Lupp begleitet wurde.

Diskussionsbedarf hatte nach der Niederlage des 1. FC Nürnberg gegen den Hamburger SV am 27. August 2022 auch Club-Trainer Robert Klauß mit dem Schiedsrichtergespann um Felix Zwayer (Mitte), der von seinen Assistenten und Felix Bickel (links) und Stefan Lupp begleitet wurde.

Rund um den 2:0-Sieg des Hamburger SV beim 1. FC Nürnberg erzürnt vor allem eine Entscheidung von Schiedsrichter Felix Zwayer die Fans. Eine Erklärung für seine Entscheidung gibt es noch nicht.

Was hat er denn da gesehen? Fußball-Fans rätseln seit dem Zweitliga-Topspiel am Samstagabend (27. August 2022) zwischen den Altmeistern 1. FC Nürnberg und Hamburger SV (0:2) über eine Entscheidung von Schiedsrichter Felix Zwayer.

Im eigenen Strafraum war Club-Verteidiger Florian Hübner ausgerutscht und hatte Robert Glatzel heftig von hinten zu Fall gebracht (21.). Zwayer entschied überraschend auf Freistoß für Nürnberg – wie er dazu kam, war zunächst nicht aufzulösen. Möglicherweise stand Glatzel im Abseits.

Felix Zwayer bei 1. FC Nürnberg gegen Hamburger SV im Mittelpunkt

Bei Entscheidungen von Felix Zwayer schauen Fans seit einiger Zeit ganz genau hin – nicht zuletzt, seit er beim Bundesliga-Klassiker zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München im Dezember 2021, den der Rekordmeister 3:2 gewann, mit einigen Regelauslegungen für Unmut sorgte. 

Alles zum Thema Hamburger SV

Nach der Partie bekam der heute 41-Jährige Morddrohungen und zog sich in Abstimmung mit dem Deutschen Fußball-Bund für einige Wochen zurück.

Mit dem 2:0-Sieg schob sich der Hamburger SV wieder in eine gute Position. Er verbesserte sich mit seinem vierten Saisonsieg auf den dritten Tabellenplatz. Der FCN liegt mit sieben Punkten aus sechs Spielen hinter den Erwartungen.

Hamburger SV gewinnt 2:0 beim 1. FC Nürnberg

Mario Vuskovic (37.) und Robert Glatzel (90.+2) trafen vor 35.713 Zuschauerinnen und Zuschauern für die spielstarken Hamburger – doch der große Aufreger war eine andere Szene.

Nürnberg war mit einer Doppelchance von Johannes Geis und Enrico Valentini (11.) gestartet, danach wurde der HSV besser. Zugang Jean-Luc Dompe scheiterte mit seinem Schuss am FCN-Torhüter und früheren Hamburger Christian Mathenia (32.). Nürnberg ließ sich nach dem Rückstand nicht hängen, Christoph Daferner vergab große Chancen zum Ausgleich (48./70.).

„Es ist uns schon oft passiert, dass wir in Führung gegangen sind und das Spiel dann etwas lasch wurde und wir nicht auf das nächste Tor gegangen sind“, sagte Torschütze Glatzel. „Jetzt haben wir die Null halten können und am Ende noch das zweite Tor nachgelegt. Es ist super, dass es heute so geklappt hat. Das haben wir uns vorgenommen.“ (sid/spol)

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