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„Niemand ist größer als der Klub“Nach Tribünen-Platz für Mbappé: PSG trifft Entscheidung

Warmed Omari zieht am Trikot von Kylian Mbappé, der Mund und Augen aufreißt.

Paris Saint-Germains Star-Stürmer Kylian Mbappé wird beim Heimspiel gegen Stade Rennes hart von Warmed Omari angegangen. (Foto: 19. März 2023)

Beim Saison-Auftakt in der französischen Ligue 1 saß PSG-Angreifer Kylian Mbappé nur auf der Tribüne. Nun gibt es eine neue Entwicklung im Theater um den Weltstar.

Super-Stürmer Kylian Mbappé (25) ist von Paris Saint-Germain begnadigt worden.

Der Franzose war am Sonntag (13. August 2023) in die erste Mannschaft von PSG integriert worden und darf fortan wieder am Training teilnehmen. Mehrere Wochen war der 24-Jährige, der seinen 2024 auslaufenden Vertrag an der Seine nicht verlängern möchte, ausgegrenzt worden.

Kylian Mbappé: Wie sieht die Zukunft des Stürmer-Stars aus?

Die Rückkehr von Mbappé entspricht der Linie des neuen Trainers Luis Enrique, er hoffte schon am Freitag (11. August) auf eine Einigung. „In der Vergangenheit, bevor ich da war, hat der Verein eine Lösung gefunden, es würde mir gefallen, wenn das erneut passiert“, sagte er: „Die Sicht des Klubs ist klar: Niemand ist größer als der Klub, kein Spieler, kein Trainer, ich sehe das genauso.“

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Am Samstag hatte PSG zum Saisonstart nur ein torloses Remis gegen den FC Lorient erzielt. Mbappé saß da noch auf der Tribüne. „Nach sehr konstruktiven und positiven Diskussionen zwischen Paris St. Germain und Kylian Mbappé vor dem Lorient-Spiel, wurde der Spieler wieder in das Training der ersten Mannschaft integriert“, teilte PSG mit.

Mbappé will seinen Vertrag in Paris offenbar erfüllen und danach ablösefrei zu Real Madrid wechseln. Laut „Le Parisien“ hatte Mbappé Klubboss Nasser Al-Khelaifi jüngst erneut mitgeteilt, dass er in diesem Sommer weder einen neuen Vertrag unterschreiben noch einem Wechsel zustimmen werde.

Dagegen wird der 31-jährige Neymar wohl nicht mehr lange in Paris unter Vertrag stehen. Der Brasilianer sei „wahrscheinlich kurz davor, PSG zu verlassen“, zitierte die Nachrichtenagentur AFP am Sonntag eine anonyme Quelle, die an den Verhandlungen beteiligt war und ein Angebot aus Saudi-Arabien erwähnte. Neymar sei „nicht mehr Teil der Pläne des Trainers und des Vereins“, so die Quelle.

Zuvor hatte auch Transferexperte Fabrizio Romano von einem Interesse des Klubs Al-Hilal an Neymar (31) berichtet. Al-Hilal hatte bereits vergeblich versucht, Neymars Klubkollegen Kylian Mbappé für 300 Millionen Euro Ablöse und ein angebliches Jahressalär von 700 Millionen Euro zu bekommen.

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Ungemach droht Paris derzeit vonseiten der spanischen Profiliga. LaLiga hat Beschwerde bei der EU-Kommission gegen den französischen Champion eingereicht. Als Begründung wurde in dem Schreiben angegeben, dass „PSG ausländische Subventionen vom Emirat Katar erhalten hat, die es dem Klub ermöglicht habe, seine Wettbewerbsposition zu verbessern und erhebliche Verzerrungen auf mehreren nationalen Märkten und in der EU hervorzurufen“.

Mal schauen, was die EU-Kommission in Bezug auf PSG tun wird. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) war mit ihren Finanziellen Fair Play (FFP) nicht sehr erfolgreich. (sid)