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„Sollte seine Arbeit besser machen“ Kruse kontert Journalisten nach Verbal-Attacke im Doppelpass

Max Kruse im Trikot des VfL Wolfsburg im Spiel gegen Werder Bremen.

Max Kruse (hier am 6. August 2022) sorgt seit seinem Wechsel zurück nach Wolfsburg immer wieder für Gesprächsstoff.

Max Kruse hat auf Instagram eine Verbal-Attacke von Alfred Draxler gekontert. Der Journalist hatte zuvor im Doppelpass gesagt: „Max Kruse tut dem Fußball nicht gut.“

An ihm scheiden sich die Geister… Max Kruse (34) sorgt seit seiner Rückkehr zum VfL Wolfsburg mehr denn je für Gesprächsstoff. Der ehemalige Nationalspieler läuft seiner Form hinterher, steckt aktuell in einer dicken Form-Krise – und das nach seiner Kohle-Aussage.

Kruse hatte seinen Wechsel in die Autostadt im Winter damit begründet, dass er beim VW-Klub viel mehr Geld kassieren kann als bei Union Berlin. Bisher hat sich der Wechsel aber für niemanden ausgezahlt. Nach dem abermals mauen Auftritt am Wochenende bei der 0:2-Niederlage gegen RB Leipzig wurde Kruse daher zur Zielscheibe im Doppelpass.

Alfred Draxler: „Max Kruse tut dem Fußball nicht gut“

Dort holte der Journalist Alfred Draxler zur Verbal-Attacke gegen den streitbaren Profi aus. „Max Kruse entwickelt keine Vereinstreue. Er hat keine Bindung zum Klub. Ein Spieler wie Max Kruse tut dem Fußball nicht gut.“

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Rums! Dieser Frontal-Angriff blieb auch Kruse nicht verborgen. Der Wolfsburg-Profi reagierte am Montag (29. August 2022) auf die Draxler-Aussagen.

In einem Instagram-Video von der heimischen Couch giftete er zurück: „Max Kruse war mal wieder Thema im Doppelpass. Der eine oder andere konnte es sich nicht nehmen lassen, wieder seinen Senf beizutragen. Wenn ich richtig informiert bin, ist Herr Draxler ein Journalist. Und Journalisten sollten ihre Arbeit richtig machen.“ Und dann holt er zum Gegenschlag aus: „Leute wie Herr Draxler tun dem Fußball nicht gut. Er sollte seine Arbeit besser machen.“

Was Kruse vor allem sauer aufstieß: Draxler habe nach Bekanntwerden des Wechsels noch einen Artikel geschrieben, in dem er Kruse bescheinigte, „wenigstens ehrlich zu sein“. Davon wollte der Sport1-Experte im Fußball-Talk am Sonntag nichts mehr wissen. Da sagte er plötzlich: „Er hätte wenigstens sagen können, dass es ihm nur ums Geld geht. Das hat er nicht getan. Er hat nur gesagt, dass seine Geschichte in Wolfsburg noch nicht beendet ist.“

Kruse war sichtlich genervt von diesen Aussagen, sagte am Ende des Videos dazu noch: „Da wollte jemand einfach nur wieder etwas erzählen. Ich habe nichts verheimlicht und ich finde, ich tue dem Fußball gut.“

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