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„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Max Kruse ätzt gegen den DFB – und fordert Füllkrug gegen Costa Rica

Max Kruse im DFB-Trikot bei den Olympischen Sommerspielen 2021 in Tokio.

Max Kruse schießt in seinem WM-Podcast mit Oliver Pocher gegen den DFB und Bundestrainer Hansi Flick. Hier ist der Ex-Nationalspieler am 25. Juli 2021 in Tokio für das deutsche Nationalteam am Ball.

Max Kruse plappert in seinem Podcast mit Oliver Pocher mal wieder munter drauflos. Diesmal im Fokus: der DFB bei der WM in Katar – und speziell Niclas Füllkrug. 

Schon vor dem WM-Auftakt plauderte Max Kruse (34) in seinem Podcast mit Comedian Oliver Pocher (44) aus dem Nähkästchen, als er von mehreren DFB-Nationalspielern berichtete, die während der Weltmeisterschaft 2014 mehrere Freundinnen gleichzeitig gehabt haben sollen.

Nun knöpft sich der am Montag (28. November 2022) beim VfL Wolfsburg aus seinem Vertrag entlassene Angreifer den DFB vor. Auslöser seines Unmuts: die geringen Einsatzzeiten von Weltmeister Mario Götze (30) und – natürlich – Hoffnungsträger Niclas Füllkrug (29).

Max Kruse schießt gegen Bundestrainer Hansi Flick

„Es ist seit Jahren so und ändert sich auch jetzt nicht“, ätzt Kruse, der im vergangenen Jahr noch sein DFB-Comeback bei den Olympischen Spielen gefeiert hatte. „Da spielt eher weniger eine Rolle, ob du gerade im Saft bist oder nicht, sondern eher die Vita, die du in der Nationalmannschaft hast.“

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In Sachen Füllkrug fordert er nach dessen Tor gegen Spanien in Richtung Bundestrainer Hansi Flick (57) eine Startelf-Nominierung: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Und wenn er schon mal dabei ist, bekommen die Verantwortlichen des VfL Wolfsburg nach der „einvernehmlichen“ Vertragsauflösung auch gleich ihr Fett weg: „Es waren dieselben, die mich damals geholt haben, die natürlich jetzt die Entscheidung getroffen haben, nicht weiter mit mir zu planen. Aber es ist halt einfach so. Das muss man akzeptieren.“

Es sei nun „Zeit für ein neues Kapitel“. Wie genau dieses aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Zunächst einmal hat Max Kruse ein neues Kapitel in seinen Erzählungen über die deutsche Fußball-Nationalmannschaft aufgeschlagen. Nicht unwahrscheinlich, dass diese Schelte potenzielle Arbeitgeber abgeschreckt hat. (sal)

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