+++ AKTUELLE AUSSICHTEN +++ Wetter aktuell Amtliche Warnung zum EM-Auftakt in Köln – Sturm und Regen ziehen über die Stadt

+++ AKTUELLE AUSSICHTEN +++ Wetter aktuell Amtliche Warnung zum EM-Auftakt in Köln – Sturm und Regen ziehen über die Stadt

Wieder Messi-DoppelpackSuperstar schießt Miami zum Sieg – nächster Ex-Barca-Star feiert Debüt

Inter Miamis Mittelfeldspieler Sergio Busquets (l-r), Verteidiger Jordi Alba, Stürmer Josef Martínez und Stürmer Lionel Messi feiern den 3:1-Sieg der Mannschaft gegen Orlando City.

In Miami vereint: Sergio Busquets, Jordi Alba, Josef Martinez und Lionel Messi (v.l.n.r.) liegen sich am 3. August 2023 in den Armen.

Auch bei seinem dritten Einsatz für Inter Miami jubelt Lionel Messi. Ein Unwetter kann Argentiniens Fußball-Weltmeister in den USA nicht stoppen.

Was eine Quote!

Weltmeister Lionel Messi (36) bleibt ein Torgarant für Inter Miami. Der Argentinier erzielte beim 3:1 im nordamerikanischen Leagues Cup gegen Orlando City erneut gleich zwei Treffer für seinen neuen Verein in den USA und bringt es damit bereits auf insgesamt fünf Tore in nur drei Begegnungen.

MLS: Schreckmoment um Lionel Messi

Messi traf beim Debüt des spanischen Nationalspielers und seines Ex-Barca-Vorlagengebers Jordi Alba für den Club aus Florida in der 7. sowie der 72. Minute und ebnete so den Weg ins Achtelfinale des länderübergreifenden Wettbewerbs. 

Alles zum Thema Lionel Messi

Allerdings erlebte der 36 Jahre alte Offensivstar auch einen Schreckmoment. Messi stieß in der zweiten Halbzeit mit Orlandos Mauricio Pereyra zusammen und blieb am Boden liegen. Er hielt sich länger den Kiefer, konnte anschließend aber weiterspielen.

Erstmals im Trikot von Miami lief er derweil gemeinsam mit Alba auf. Sein ehemaliger Weggefährte beim FC Barcelona wurde in der 64. Minute eingewechselt.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Messi, der ablösefrei von Paris Saint-Germain gekommen war, schon seine erste Gelbe Karte in den USA für ein hartes Foul noch vor dem Seitenwechsel gesehen.

Wegen eines Unwetters konnte die Begegnung in Miamis Heimstadion erst mit mehr als eineinhalb Stunden Verspätung angepfiffen werden. Nachdem die Mannschaften schon zum Erwärmen auf den Platz gekommen waren, hatte es stark zu regnen angefangen. Eine Verschiebung war daher nötig. (dpa)