Brisante Vertragsoption Kylian Mbappé kann PSG schon ein Jahr früher verlassen

Kylian Mbappé bejubelt einen Treffer in der Champions League für Paris.

Kylian Mbappé jubelt am 6. September 2022 im Trikot von PSG.

Paris Saint-Germain droht schon im kommenden Sommer ein erneutes Transfer-Theater um Kylian Mbappé. Einem Medienbericht zufolge läuft der Vertrag des Superstars nur bis 2024.

Fußball-Weltmeister Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain soll die Möglichkeit haben, den französischen Meister früher als bisher angenommen zu verlassen.

Der 23-Jährige hatte seinen Vertrag bei PSG im Mai um drei Jahre bis 2025 verlängert. Zuvor war er lange mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht worden.

Kylian Mbappé: Vertrag bei PSG läuft nur bis 2024

Die französische Sportzeitung „L'Équipe“ berichtete am Montagabend unter Berufung auf eine Quelle im Klub, Mbappé sei tatsächlich nur bis 2024 fest an PSG gebunden.

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Für die folgende Saison bis 2025 gebe es eine Option, die nicht ohne Mbappés Einwilligung wahrgenommen werden könne. Damit könnte es viel eher erneut um die weitere Zukunft des Angreifers gehen als bisher bekannt.

Bereits im kommenden Sommer hätte PSG damit das Problem, dass der Franzose in sein letztes Vertragsjahr ginge. 2021 waren die Pariser in der gleichen Situation.

Kylian Mbappé soll bei PSG unfassbares Gehalt kassieren

Damals wollte Mbappé unbedingt zu den Königlichen von Real Madrid wechseln, entschied sich dann aber im Mai 2021 überraschend für eine Vertragsverlängerung beim französischen Serienmeister.

Angeblich soll Mbappé in Paris über 250 Millionen Euro Gehalt für drei Jahre kassieren. Zudem soll bei der Unterschrift unter den neuen Vertrag eine Bonuszahlung in dreistelliger Millionenhöhe auf das Konto des jungen Franzosen geflossen sein.

Schwierig zu prophezeien, ob Real nach dem Korb noch einmal Interesse an einer Verpflichtung Mbappés hätte. Doch für einen Top-Spieler wie es der 23-Jährige ist, wird es immer einen Markt geben. Das Bekanntwerden der Option alleine dürfte schon wieder Unruhe bei PSG reinbringen. (dpa/can)

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