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Deutschland - Costa Rica Linienrichterin wird zum Meme – Vergleich mit Meghan Markle

Linienrichterin Karen Diaz im WM-Spiel zwischen Deutschland und Costa Rica am 1. Dezember 2022.

Schon kurz nach Anpfiff des WM-Gruppenspiels zwischen Deutschland und Costa Rica am 1. Dezember 2022 rückte Linienrichterin Karen Díaz im Netz in den Mittelpunkt.

Viel war im Vorfeld über das Schiedsrichterinnen-Gespann bei der WM-Begegnung zwischen Deutschland und Costa Rica gesprochen worden. Im Netz stand aber nicht etwa Stéphanie Frappart im Mittelpunkt des Interesses, sondern Linienrichterin Karen Díaz aus Mexiko.

Im Vorfeld des deutschen WM-„Endspiels“ gegen Costa Rica war viel über die Unparteiische Stéphanie Frappart gesprochen worden. Schließlich sollte die 38-jährige Französin zur ersten Frau werden, die ein WM-Spiel der Männer pfeift.

Bereits kurz nach Anpfiff war aber klar: Das Netz interessierte Frappart eher weniger. Stattdessen rückte Linienrichterin Karen Díaz (38) in den Mittelpunkt des Interesses.

WM 2022: Linienrichterin bei Deutschland - Cost Rica sorgt für Aufsehen

Grund: der verbissene Blick der Mexikanerin. Schnell machten vor allem bei Twitter Fotos von Díaz die Runde, die mit witzigen Captions versehen wurden. Vor allem auffällig: die verblüffende Ähnlichkeit mit Meghan Markle.

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„Ganz ehrlich? Ich kann es voll verstehen, dass Meghan Markle lieber in Katar als Linienrichterin abhängt als sich mit dem ganzen Royals-Quatsch zu beschäftigen …“, schrieb etwa ein User.

Hier sehen Sie den witzigen Tweet:

Abseits des Optischen interessierte in erster Linie natürlich die Leistung des Schiedsrichterinnen-Gespanns. Diese war gerade in der ersten Halbzeit, zu Ungunsten der DFB-Auswahl, nicht ganz einwandfrei – und Schuld daran war Díaz.

Nachdem die Linienrichterin erst nicht gesehen hatte, dass ein costa-ricanischer Rückpass klar im Toraus gelandet war, wollte sie später eine Abseitsposition von Jamal Musiala erkannt haben:

Und wer den Schaden hat, braucht für den Spott bekanntermaßen nicht zu sorgen:

„Selten sowas inkompetentes gesehen“, lautete das vernichtende Urteil eines Twitter-Nutzers. Ein anderer legte sogar noch einen drauf: „Eine größere Unfähigkeit habe ich noch nie gesehen.“

Unter die Kritik mischten sich allerdings auch einige unschöne Kommentare, die sich gegen Díaz' Geschlecht richteten. „Der beste Beweis, wie viele frauenfeindliche Arschlöcher es in Deutschland gibt“, stellte ein männlicher Twitterer fest. (sal)

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