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„Den Poller direkt verpflichten“ Hohn und Spott für Wehrles VfB Stuttgart nach Unfall beim BVB

Die Spieler des VfB Stuttgart hadern beim 0:5 in Dortmund.

Wataru Endo (mitte) diskutiert mit den Kollegen des VfB Stuttgart bei der 0:5-Pleite am 22. Oktober 2022 in Dortmund.

Oje, VfB! Die Stuttgarter erlebten am Samstag in Dortmund einen Horror-Tag. Neben dem 0:5 gab es noch reichlich Hohn und Spott für den Klub um den Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle (47).

Am Ende war es nur noch bitter! Der VfB Stuttgart hat bei Borussia Dortmund am Samstag, 22. Oktober 2022, eine herbe 0:5-Pleite einstecken müssen.

Die Schwaben bleiben somit im Tabellenkeller und zählen weiter zu den Favoriten auf einen der Abstiegsplätze. Interimstrainer Michael Wimmer (42) sagte: „Wir wollten mit breiter Brust auftreten, das ist uns nicht gelungen. Defensiv war es nicht gut, wir waren in keiner Phase kompakt, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten. Der Sieg ist auch in der Höhe verdient für Dortmund.“

Der BVB überrollte Stuttgart. Und nach dem Abpfiff gab es Hohn und Spott für den VfB, weil sie selber auch etwas überrollt hatten, zumindest fast. Als der Mannschaftsbus des VfB in Dortmund stoppte, vergaß der Busfahrer, die Handbremse zu betätigen. Als die Türen schon geöffnet waren, brach plötzlich Hektik aus, aber das schwere Gefährt konnte zunächst nicht gestoppt werden, rollte gegen einen Poller.

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Neben dem kleinen Blechschaden mussten die Stuttgarter auch einige Sprüche verkraften. Skysport hatte die Szene auf Instagram gepostet:

Bus-Unfall: Fans machen sich über VfB Stuttgart lustig

Die Fans hatten ihren Spaß daran, diese Szene zu kommentieren. Einige Sprüche zum Bus-Unfall des VfB Stuttgart: 

  • „Zu den fünf Eiern, haben wir jetzt auch 'ne Delle mitgenommen. Schlimmer geht immer.“
  • „Dann gibt's zumindest Punkte in Flensburg. Wenn es in der Liga schon nicht klappt.“
  • „Der Bus hatte mehr Durchschlagskraft als die VfB-Offensive.“
  • „Da rollt der Bus in Liga 2.“
  • „Den Poller direkt verpflichten!“
  • „Naja immerhin doch noch was mitgenommen aus Dortmund.“
  • „Wenigstens ein Treffer heute!“

Sportlich soll es bei den Stuttgartern schon bald wieder aufwärtsgehen. Die Frage ist nur, mit welchem Trainer langfristig? Sportchef Sven Mislintat gab Wimmer erstmal eine Job-Garantie bis zur Winterpause: „Michael Wimmer bleibt bis zur Winterpause Trainer des VfB Stuttgart. Wir haben uns relativ bewusst entschieden, mit Michi weiterzugehen bis zu diesem Spiel und können auch hier ganz klar sagen, dass das bis zur Winterpause Bestand hat.“

Es ist sogar nicht ausgeschlossen, dass Wimmer einen langfristigen Vertrag bekommt. Zuvor gegen Bochum (4:1) und Bielefeld (6:0) hat er die Mannschaft gut in die Spur gebracht.

Bis zum WM-Start kann Wimmer weiter Werbung für sich machen: Es geht noch gegen Augsburg, Mönchengladbach, Hertha BSC und Leverkusen. Die Handbremse sollte er dann aber lösen bei seiner Truppe.

„Wir werden sehr sauber und mit der nötigen Zeit für eine Topentscheidung die Gespräche führen. Michi ist dann einer von drei Kandidaten“, betonte Mislintat. (ubo)

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