Vorentscheidung getroffen? Neuer Haaland-Klub steht wohl fest, aber Berater fordert freche Summe

Dortmunds Stürmer Erling Haaland jubelt über seinen Treffer zum 2:0.

Erling Haaland, hier am 16. Oktober 2021, wird Borussia Dortmund im Sommer höchstwahrscheinlich verlassen und künftig für Manchester City stürmen.

Die Wege von Erling Haaland und Borussia Dortmund werden sich im Sommer mit hoher Wahrscheinlichkeit trennen. Der Norweger soll sich jetzt wohl auch für einen Klub entschieden haben.

Es ist weiter die bestimmende Frage bei Borussia Dortmund: Wo wird Erling Haaland (21) in der kommenden Saison spielen? Die wohl unwahrscheinlichste Möglichkeit ist, dass der Norweger auch in der kommenden Saison Schwarz und Gelb trägt.

Zuletzt hieß es vermehrt, dass Real Madrid und Manchester City die besten Chancen auf eine Haaland-Verpflichtung haben. Einer der beiden Klubs soll sich jetzt aber endgültig in der Pole Position befinden.

Haaland-Berater und Papa Alf-Inge mit frechen Forderungen

Wenn man einem Bericht der „Bild“ am Samstag (16. April 2022) Glauben schenken mag, geht Erling Haaland „so gut wie sicher“ zu Manchester City. Der Klub von Pep Guardiola (51) ist sich wohl mit dem 21-Jährigen einig, allerdings hakt es noch an einer Sache.

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Der Gier von Berater Mino Raiola (54) und Papa Alf-Inge Haaland (49). Laut Bericht fordern sie 40 Millionen Euro Berater-Provision (Raiola) und 30 Millionen Euro Vermittlungs-Provision (Haaland-Papa) – selbst für Scheich-Klub City sind diese frechen Forderungen verständlicherweise zu viel.

BVB: Karim Adeyemi und Nico Schlotterbeck sollen kommen

Es darf aber davon auszugehen sein, dass sich die Parteien einigen werden und der Deal letztendlich über die Bühne geht.

Die Haaland-Millionen hat man beim BVB dann auch schon verplant. Für den Sturm soll Karim Adeyemi (20) von Red Bull Salzburg kommen, für die Abwehr neben dem ablösefreien Niklas Süle (26) noch Nico Schlotterbeck (22) vom SC Freiburg.

Die beiden Jungnationalspieler sollen sich beide schon für Dortmund entschieden haben, die Ablöseverhandlungen mit ihren Klubs muss der BVB allerdings noch regeln. (tsc)

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