Der Rauswurf des Ex-Bayer-Coach bei Real sorgt für Wirbel.
Beben bei Real MadridBrisante Details zu Alonsos Rauswurf – Steckt Superstar dahinter?

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Sie waren sich nicht immer einig: Xabi Alonso und Kylian Mbappe von Real Madrid. (Archivfoto)
Aktualisiert
Für Xabi Alonso war das Abenteuer als Trainer von Real Madrid nach nur einem halben Jahr schon wieder vorbei. Der frühere Meistertrainer von Bayer 04 Leverkusen erhielt beim spanischen Top-Klub überraschend die Kündigung. Die Spekulationen über die Hintergründe schießen ins Kraut.
Laut der „Marca“ wurde das Team um den deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger von dieser Nachricht kalt erwischt. Dabei wurde schon seit Monaten über eine angespannte Beziehung zwischen dem baskischen Trainer und den Stars der Madrilenen gemunkelt.
Überraschendes Aus für Xabi Alonso bei Real Madrid
Kylian Mbappé steht im Zentrum der Gerüchte. Nach der Niederlage im Supercup-Finale gegen den FC Barcelona fiel er bei der Siegerehrung negativ auf. Es wird behauptet, der französische Superstar habe hinter den Kulissen daran gearbeitet, Alonsos Ruf zu beschädigen. Es wird sogar das Wort Meuterei in den Mund genommen.
Was war geschehen? Alonso hatte seine Spieler nach der knappen Niederlage gegen die Katalanen gebeten, für die Sieger ein Spalier zu bilden, wie es üblich ist. Doch der französische Superstar verfolgte anscheinend andere Absichten. Mbappé soll in Richtung der gegnerischen Mannschaft gedeutet und den Real-Profis, die auf ihn zukamen, abgewunken haben.
Unsportliche Geste von Kylian Mbappé sorgt für Aufsehen
Die Szene verbreitete sich schnell in den sozialen Medien und erregte großes Aufsehen. Die „Marca“ berichtete: „Nachdem er die Medaille für den zweiten Platz erhalten hatte, gab er seinen Teamkollegen von Real Madrid ein deutliches Zeichen, das Spielfeld zu verlassen und sich in die Umkleidekabine zu begeben“.
Dennoch war Mbappé einer der ersten Spieler, der sich über Social Media zur Entlassung äußerte. In einer Instagram-Story schrieb der französische Stürmer: „Es war eine kurze Zeit, aber es war mir eine Freude, für dich zu spielen und von dir zu lernen. Danke, dass du mir seit Tag eins Vertrauen gegeben hast“.
Berichte über „kalten Krieg“ in der Real-Kabine
Eine entscheidende Rolle bei der Entlassung spielte natürlich auch Real-Präsident Florentino Pérez. Wie die „Mundo Deportivo“ meldet, war der Vereinschef mit der Leistung der Alonso-Mannschaft im Supercopa-Finale alles andere als einverstanden und entschied kurzerhand, die Zusammenarbeit mit dem Trainer zu beenden.
Internationale Analysen kamen zu dem Schluss, dass Alonso seinen erfolgreichen Spielstil von Bayer Leverkusen, der zum Double führte, nicht in Madrid etablieren konnte. Außerdem wurde über sein angespanntes Verhältnis zu einigen Spielern berichtet. Insbesondere mit dem Superstar Vinicius Jr. soll der Weltmeister von 2010 häufiger aneinandergeraten sein. Es war sogar von einem „kalten Krieg“ in der Kabine die Rede.
Der jähe Absturz von Xabi Alonso bei Real Madrid hat im europäischen Fußball für ein Beben gesorgt. Die Amtszeit des Basken, der im Sommer mit großen Hoffnungen gestartet war, endete nach nur 232 Tagen. Die spanische Zeitung AS sprach von einer „qualvollen Zeit für fast alle Beteiligten“. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

