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WM-Fahrer mit BrasilienAnzeige nach schweren Vorwürfen: Fußball-Star flüchtet aus Spanien

Daniel Alves geht bei der WM 2022 in Katar mit Brasilien-Kollege Neymar in den Spielertunnel

Daniel Alves (l.), hier am 2. Dezember 2022 bei der WM in Katar mit Brasilien-Kollege Neymar, sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert.

Brasilien-Urgestein Dani Alves sieht sich mit schweren Vorwürfen einer jungen Frau konfrontiert.

Schwere Vorwürfe gegen Fußball-Star Dani Alves (39). Der Routinier, bei der WM 2022 in Katar zum ältesten Brasilianer bei einer Weltmeisterschaft avanciert, sieht sich in seiner alten Wahl-Heimat Barcelona mit einer Anzeige und polizeilichen Ermittlungen konfrontiert.

Eine junge Frau hatte ihn am 30. Dezember 2022 eines sexuellen Übergriffs in einem Nachtklub bezichtigt, dabei soll der Rechtsverteidiger ihr mit der Hand unter die Unterwäsche gegriffen habe. Nachdem sie den Vorfall noch im Nachtklub gemeldet hatte, erstattete sie wenige Tage später Anzeige.

Dani Alves verlässt Spanien nach Vorwürfen aus Barcelona

Am Mittwoch (4. Januar 2023) meldete der katalanische Radiosender RAC1, dass inzwischen die entsprechende Anzeige gegen den langjährigen Profi des FC Barcelona eingegangen sei. Demnach habe das mutmaßliche Opfer der Tat am 2. Januar bei der Polizei vorgesprochen, zuvor war sie im Krankenhaus untersucht worden.

Im Sutton-Nachtclub habe sich die junge Frau umgehend an Freundinnen gewandt, die das Sicherheits-Personal informierten. Als später auch die Polizei eingetroffen sei, habe sich Alves schon nicht mehr im Laden aufgehalten. Die Polizei soll inzwischen in Kontakt mit seinen Anwälten stehen, um die Aussage des Brasilianers einzuholen.

Die spanische Zeitung „ABC“, die die Vorwürfe als erstes publik gemacht hatte, berichtete unter Berufung auf das Umfeld des Fußballers, dass dieser die Vorwürfe bestreite. Er habe sich nur kurz in besagtem Nachtclub aufgehalten, dabei sei „nichts passiert“.

Alves steht aktuell beim mexikanischen Erstligisten Pumas UNAM unter Vertrag, genießt trotz des anstehenden Rückrunden-Starts am Sonntag (8. Januar) noch Sonderurlaub nach seiner WM-Teilnahme mit Brasilien. Wie die mexikanische Sport-Tageszeitung „Récord“ meldete, sei Alves aber vor dem Druck der Vorwürfe aus Barcelona nach Mexiko „geflüchtet“ und früher als vereinbart zu seinem Arbeitgeber zurückgekehrt. (bc)