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„Do you have a Stift?“Nach Pleite in München: FC-Youngster Finkgräfe plötzlich völlig aufgeregt

Kölns Max Finkgräfe reagiert unzufrieden.

Kölns Max Finkgräfe war nach der Niederlage am 13. April 2024 beim FC Bayern München unzufrieden. 

Für den 1. FC Köln gab es am vergangenen Spieltag beim FC Bayern München nichts zu holen, zumindest was die Punkte angeht. FC-Youngster Max Finkgräfe erfüllte sich dennoch einen Traum.

von Uwe Bödeker (ubo)

Auf dem Rasen haben die Spieler des 1. FC Köln keine Ehrfurcht gezeigt vor den Profis des FC Bayern München. Über weite Strecken spielten sie am Samstag (13. April 2024) furchtlos und sogar mutig mit. Einzig die Chancen wurden wieder einmal nicht genutzt. So gewann die Bayern am Ende verdient mit 2:0.

Nichts zu holen für den FC! Zumindes was die Punkte angeht, aber in den Katakomben gab es doch noch den ein oder anderen kleinen Glücksmoment für die Kölner. Speziell für Max Finkgräfe.

Max Finkgräfe: Trikottausch mit Bayern-Star Alphonso Davies

Der 20-jährige Linksverteidiger traf nach dem Abpfiff sein Idol Alphonso Davies (23) zum Trikottausch. Der FC postete ein Video der Szene, schrieb dazu auf TikTok: „Max Finkgräfe lebt seinen Traum. Erstes Spiel in der Allianz-Arena, Trikot-Tausch mit Phonzie.“

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Nachdem Davies sein Leibchen aus einer Plastiktüte geholt hatte und an den FC-Verteidiger übergeben hatte, fragte er noch: „Do you have a pen?“ Er wollte das Trikot wohl noch signieren. Finkgräfe schaute ihn fragend an. Alphonso wiederholte: „Do you have a Stift?“ Da verstand der FC-Youngster und Finkgräfe beeilte sich, um einen zu besorgen. Der FC schrieb: „Diese Aufregung bei Max.“ Dann endete das Video.

Die Szene siehst du hier auf TikTok:

Ob die Zusammenarbeit zwischen Davies und den Bayern auch bald endet? Der Linksverteidiger steckt aktuell in Vertragsverhandlungen. Noch läuft der Vertrag des Kanadiers bis Juni 2025. Der FC Bayern hat kürzlich ein neues Vertragsangebot unterbreitet. Doch Davies will das Angebot nicht annehmen.

Zum einen, weil nicht klar ist, wer nach Thomas Tuchel (50) Trainer wird, zum anderen, weil er wesentlich mehr verdienen will. Die Bayern bieten angeblich 14 Millionen pro Jahr, der Kanadier will aber rund 20 Millionen Euro kassieren.

Im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Arsenal (Mittwoch, 17. April, 21 Uhr) ist Davies gesperrt. Ihn wird wohl Noussair Mazraoui ersetzen, der schon gegen Köln startete, Davies kam nach 62 Minuten auf den Platz.

Kölns Finkgräfe hat sich mit dem Trikottausch einen Traum erfüllt, von der Karriere und den Gehaltsmöglichkeiten von Davies kann er bisher nur träumen.