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Na, erkannt?FC-Star feiert Geburtstag: Mit Boxerschnitt im Aufbautraining

Wie sieht es aus fürs Saisonfinale bei Sorgenkindern? Am Mittwoch staunten einige Fans nicht schlecht – ein Geburtstagskind kam mit neuer Frisur auf den Platz.

von Uwe Bödeker (ubo)

Zu Beginn der Woche hatte Max Finkgräfe noch einen wuscheligen Lockenkopf. Als der FC-Youngster am Mittwoch (27. März 2024) den Trainingsplatz betrat, rieben sich einige Fans die Augen. Ist er das wirklich?

Ja, er war es! Der Linksverteidiger hatte sich zu seinem Geburtstag eine neue Frisur gegönnt. Am Mittwoch wurde er stolze 20 Jahre alt. Jetzt ist er raus aus dem Teenager-Alter und ein echter Mann. Da passt die neue Frisur perfekt. Finkgräfe hat sich einen Boxerschnitt verpassen lassen: alles schön kurz. Mehr zu sehen gibt es oben in der Bildgalerie.

Max Finkgräfe: Fürs Augsburg-Spiel wird es knapp

In Stil-Bibeln heißt es über die Frisur: Der Boxerschnitt zeichnet sich durch die klare Kante aus: ausrasierte Haare an den Seiten sowie am Hinterkopf. Die Haare oben sind mit knapp sechs Millimetern deutlich länger als die Haare an den Seiten und am Hinterkopf (nahezu null Millimeter). Der Look wurde in den 50er Jahren von Boxern berühmt gemacht. Daher stammt auch der Name. Für Sportler ist er generell geeignet, weil die Frisur sehr pflegeleicht ist. 

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Langes Föhnen entfällt nun für Finkgräfe – er ist nach dem Duschen schnell fertig. Aber ist er auch bereit für Augsburg am Sonntag? Ostern muss der 1. FC Köln beim FC Augsburg ran (15.30 Uhr, DAZN und Liveticker auf EXPRESS.de). Es wird eng. Nach rund zehn Tagen kompletter Pause, inklusive vorzeitiger Rückreise aus dem Trainingslager, konnte Finkgräfe auch im heimischen Köln noch kein Training mit der Mannschaft absolvieren.

Die Rückenprobleme erweisen sich als hartnäckig, aber er macht Fortschritte. Im restlichen Saisonverlauf sollte er noch wichtig für den FC werden. Das gilt auch für Mark Uth (32), der nach seinen Knieproblemen wieder auf dem Platz steht, aber ebenfalls nur individuell trainieren kann.

Das Restprogramm des 1. FC Köln

  • 31. März: Augsburg - Köln
  • 6. April: Köln - Bochum
  • 13. April: FC Bayern - Köln
  • 20. April: Köln - Darmstadt
  • 28. April: Mainz - Köln
  • 4. Mai: Köln - Freiburg
  • 11. Mai: Köln - Union Berlin
  • 18. Mai: Heidenheim - Köln

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Auch an seinem Geburtstag trainierte Finkgräfe mit Athletik-Coach Leif Frach nur individuell. Wobei die Intensität schon höher war, als Anfang der Woche. Finkgräfe machte einige Sprints, Pass- und Schuss-Übungen. Durch Slalomstangen wurde das Dribbling simuliert.

Dass Trainer Timo Schultz ihn für Sonntag in den Kader nimmt, ist aber eher unwahrscheinlich. Dafür müsste er mindestens ein Teamtraining absolviert haben. Die Zeit wird knapp: Am Donnerstag hat der FC frei, am Freitag und Samstag geht es in die intensive Vorbereitung, bevor dann die Abreise Richtung Augsburg erfolgt.