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Kreis eingegrenzt Playoff-Gegner werden konkreter: Auf diese acht Teams könnte der FC treffen

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln über ein Tor im DFB-Pokal

Der 1. FC Köln kennt seit Montag (1. August 2022) zumindest eine Vorauswahl seiner Gegner in der Conference League. Das Foto zeigt die FC-Profis im Pokal bei Jahn Regensburg am Samstag (30. Juli) beim Torjubel.

Der 1. FC Köln freut sich nach dem bitteren Pokal-Aus auf die Auslosung der Conference-League-Playoffs. Der Kreis der möglichen Gegner wurde schon am Montag auf acht Teams eingegrenzt.

Nach dem bitteren Pokal-Aus in Regensburg folgt beim 1. FC Köln zur Ablenkung ein Saison-Highlight: die Auslosung für die Playoffs in der Conference League.

Dort musste der FC zunächst bangen, unter die ungesetzten Teams zu rutschen. Dank entsprechender Ergebnisse in der 2. Runde der Qualifikation gab es aber die erlösende Nachricht: Der 1. FC Köln ist gesetzt und geht so zumindest Schwergewichten wie dem FC Villarreal und West Ham United aus dem Weg.

1. FC Köln: Acht Teams bleiben als mögliche Playoff-Gegner übrig

Am Dienstag (2. August 2022, 14 Uhr) folgt die Auslosung für die Playoffs, einen Tag zuvor konnte aber schon eingegrenzt werden, welche Gegner für den FC infrage kommen.

Der Klub postete am Montag ein Foto mit den möglichen Gegnern. Von den 32 Partien der 3. Quali-Runde bleiben nur vier übrig, deren Sieger auf den FC treffen können.

Bei den acht Teams handelt es sich um FC Lugano (Schweiz), Hapoel Beer-Sheva FC (Israel), Fehérvár FC (Ungarn), FC Petrocub-Hincesti (Moldau), FC Spartak Trnava (Slowakei), Raków Czestochowa (Polen), Lewski Sofia (Bulgarien) und Hamrun Spartans FC (Malta).

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Die vier Paarungen im Überblick:

  • FC Lugano - Hapoel Beer-Sheva
  • Fehérvar FC - FC Petrocub-Hincesti
  • Spartak Trnava - Raków Czestochowa
  • Lewski Sofia - Hamrun Spartans FC

Allesamt durchaus machbare Gegner für die Mannschaft von Steffen Baumgart (50), das härteste Los wäre wohl noch der FC Lugano aus der Schweiz.

Den mit Abstand höchsten Marktwert bei Transfermarkt.de hat übrigens der polnische Vertreter Raków mit 32 Millionen Euro  – rund ein Drittel des FC-Werts (92 Mio. Euro). Starspieler ist Topscorer Ivi López (28), der das Team mit 20 Toren und sieben Vorlagen in der vergangenen Saison Richtung Europa schoss und mit vier Millionen Euro bewertet wird.

Die Pokal-Pleite in Regensburg hat gezeigt: auch gegen auf dem Papier machbare Teams, darf sich der FC keine Schwächephase erlauben. Sonst folgt nach der Pokal-Enttäuschung auch direkt der Europa-Frust.

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