Maskenpflicht, Isolation Diese Corona-Regeln gelten ab September in NRW

20 Jahre FC-Doc Peter Schäfferhoff: Das ist einfach mein Verein

SchaeferhoffP1

Aller Anfang ist – Thomas Cichon! 1996 untersuchen Dr. Peter Schäferhoff (M.) und der damalige Physio Jürgen Schäfer den 20-jährigen Cichon.

Köln – Als Peter Schäferhoff (61) neulich Peter Stöger (50) über den Weg lief, nahm er den FC-Coach kurz zur Seite und wollte ihm danken:

„Selten hat mir der Job hier so viel Spaß gemacht wie zur Zeit. Es ist wirklich eine Freude, hier mit allen Beteiligten zusammenzuarbeiten“, sagt der Chef der Mediapark-Klinik.
Schäferhoff muss es wissen, denn er feiert sein 20-Jähriges FC-Jubiläum!

1996 lotsten ihn Manager Wolfgang Loos und Präsident Klaus Hartmann von den Kölner Haien zum FC.

SchaeferhoffP2

Ex-Manager Wolfgang Loos (r.) stellte 1996 Schäferhoff als FC-Arzt vor, links der damalige Trainer Peter Neururer.

Alles zum Thema Peter Stöger
  • Internationale Erfahrung Diese Spieler des 1. FC Köln durften schon Europacup-Luft schnuppern
  • „Den Vergleich kann man nicht treffen“ Was Stöger über Modestes FC-Aus sagt – und ihm beim BVB zutraut
  • Ex-FC-Boss rechnet ab Schmadtke über Stöger-Gerüchte: „Gezielt gestreut“ und „ehrabschneidend“
  • Hosiner rettete Medizin-Check das Leben Haller-Schock: DFL schreibt keine Krebsdiagnose vor
  • „Ich weiß, was ich kann“ FC-Neuzugang Martel bereit für die Özcan-Nachfolge
  • FC fehlt nur noch ein Punkt Gegen Ex-Bosse in die Europa League – Gladbach-Hilfe für Königsklasse
  • Ex-FC-Coach erklärt Kölner Derby-Coup Stöger über Baumgart: „Macht Dinge, die nicht normal sind“
  • Talk-Gäste im Überblick Ex-FC-Coach Stöger bei Sky, Bayern-Boss Kahn stellt sich im „Doppelpass“
  • „Könnte mir das gut vorstellen“ Neuer Nationaltrainer: Hat Österreich sogar zwei Ex-FC-Trainer auf der Liste?
  • FC-Rückkehr geplatzt Ex-Köln-Star Heintz: „Ein, zwei Personen im Verein waren nicht dafür“

„Für mich war das wie nach Hause kommen. Ich war schon immer FCer durch und durch. In den 60ers habe ich schon bei den Spielen auf Bierbänken in Müngersdorf gesessen.“

Gemeinsam mit Christoph Daum studierte Schäferhoff an der Sporthochschule, der eine wurde Trainer, der andere erfolgreicher Arzt.

Dann kam der Ruf des FC – und Schäferhoff überlegte nicht lange.

„Es war bisher eine schöne Zeit, auch wenn es natürlich durch die Abstiege einige Tiefpunkte gab. Dafür waren die Aufstiege umso schöner. Aber es bereitet natürlich besonders viel Freude, wenn man den Spielern helfen kann.“

Mit seinen „heilenden Händen“ trug er seinen Teil dazu bei und tut das bis heute, so wie gerade im Fall von Neuzugang Sehrou Guirassy.

buc_20150207_5217_2

„Selten hat mir der Job beim FC so viel Spaß gemacht“, sagt Schäferhoff. Man sieht es. Hier lacht er mit Trainer Peter Stöger (v.l.), Sportdirektor Jörg Schmadtke und Vize Toni Schumacher.

Da musste er einerseits den Verein vor der möglichen Verletzung im Medizincheck warnen, sorgte aber dann gleich nach der Verpflichtung dafür, dass der Heilungsprozess schnellstmöglich in Gang kommt.

Kein Wunder, dass Jörg Schmadtke seine Ärzte – neben Schäferhoff arbeitet Kollege Paul Klein seit elf Jahren für den Klub – als „Faustpfand für den 1. FC Köln“ bezeichnet.

Das tut natürlich gut und es zeigt, wie viel Vertrauen da auf beiden Seiten besteht.

„Das gegenseitige Vertrauen und der Respekt in die Expertise des anderen, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Selten war der FC in allen Bereichen so gut aufgestellt, selten hat es so einen Spaß gemacht, dorthin zu gehen, weil die Meinung gehört wird.“

Und so kann man gerne das nächste Jubiläum in Angriff nehmen…

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.