Viele Tote und Verletzte Amoklauf an russischer Schule – auch Kinder unter den Opfern

Er traf schon gegen Köln Kommt Ex-Belgrad-Kicker als Sturm-Verstärkung zum FC?

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Richmond Boakye (l.), hier gegen Jorge Meré, schoss am 28. September 2017 in der Europa League das entscheidende Tor für Roter Stern Belgrad beim 1. FC Köln.

Köln/Belgrad – Es war am 28. September 2017, das erste Europapokal-Heimspiel des 1. FC Köln seit 25 Jahren. Doch gegen Roter Stern Belgrad setzte es am Ende eine 0:1-Niederlage.

Das entscheidende Tor damals schoss Richmond Boakye (27). Jetzt könnte der Ghanaer ins Rhein-Energie-Stadion zurückkehren!

1. FC Köln: Gerüchte um Richmond Boakye

Wie „Maxbet Sport“ aus Serbien berichtet, sollen die Gespräche zwischen dem Stürmer und dem FC schon weit fortgeschritten sein, ein Vertrag bis 2023 soll im Raum stehen.

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Boakye würde zumindest finanziell ins Anforderungsprofil von Sportchef Horst Heldt (51) passen: Er verlängerte seinen Vertrag bei Roter Stern nicht, ist seit dem 1. Januar vereinslos, wäre also ablösefrei zu haben.

Und auch seine sportlichen Qualitäten hat der 27-Jährige schon unter Beweis gestellt. 2018/19 schoss er Roter Stern im Alleingang in die Champions League, für Ghana erzielte er in 13 Länderspielen fünf Treffer.

Boakyes großer Schwachpunkt: Er ist häufig verletzt, stand deshalb im vergangenen Halbjahr für Belgrad nur 351 Liga-Minuten auf dem Platz – schoss aber immerhin zwei Tore und legte drei weitere auf.

1. FC Köln soll gute Chancen auf Richmond Boakye haben

Vor ein paar Tagen galt ein Wechsel in die Premier League zu Sheffield United als nahezu sicher, dieser hat sich laut serbischen Berichten aber wieder zerschlagen. Der FC soll nun die besten Karten haben.

Doch auch Zweitligist SC Paderborn, an dessen Stürmer Sven Michel (30) Union Berlin interessiert ist, soll seine Fühler nach Boakye ausgestreckt haben.

Der FC wäre bereits Boakyes zehnter Profi-Verein. In Italien begann er seine Karriere beim FC Genua, stand dort zudem bei Sassuolo Calcio, Juventus Turin, Atalanta Bergamo und Latina Calcio unter Vertrag.

In Spanien spielte er für den FC Elche, in Serbien für Roter Stern, in den Niederlanden für Roda Kerkrade und in China für Jiangsu Suning.

Deutschland fehlt ihm also noch...

Horst Heldt: „Brauchen nicht Nummer 28 oder 29“

„Ich bin nicht im Schlaraffenland. Wir wären in der Lage, zu handeln, aber alles hat seine Grenzen. Es macht keinen Sinn, über Qualität nachzudenken, die wir uns nicht leisten können. Und eine Nummer 28 oder 29 brauche ich nicht zu verpflichten“, sagte FC-Sportboss Heldt zuletzt über mögliche Winter-Verpflichtungen.

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Während die Ersatzspieler des 1. FC Köln am Sonntagvormittag nach der 0:1-Niederlage gegen den FC Augsburg trainierten, stand Sportchef Horst Heldt Rede und Antwort. 

Im Hintergrund läuft die Suche nach einem bezahlbaren Torjäger allerdings auf Hochtouren!

Schließlich muss Köln bis auf Weiteres auf Sommer-Neuzugang Sebastian Andersson (29, Knochenödem) verzichten, und Anthony Modeste (32) befindet sich im Formtief. (tsc/mze)

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