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Drama bei FC-RenntagPferd stürzt und muss eingeschläfert werden

FC-Renntag

Beim FC-Renntag kam es im siebten Rennen zu einem tragischen Unfall.

von Uwe Bödeker (ubo)

Köln – Es war so ein schöner Renntag des 1. FC Köln im Weidenpescher Sportpark. 5000 Fans waren gekommen, um die den FC zu feiern und zu unterstützen und um Galoppsport zu sehen.

Doch im siebten Rennen erlebten die Besucher ein Drama. Der achtjährige Walach Coeur Link stürzt unter Jockey Filip Minarik in Führung liegend auf der Zielgeraden. Dabei brach sich das Pferd ein Bein und musste wenig später auf der Rennbahn eingeschläfert werden.

Ein trauriger Unfall, der nach einem tollen Renntag auf die Stimmung drückte. Der FC twitterte noch am Abend seine Anteilnahme: „Leider passieren beim Sport manchmal Unfälle.“

Trainer brach sich das Bein

Glück im Unglück hatte Jockey Minarik, der mit einigen Prellungen noch glimpflich davon kam. Trainer Andreas Bolte erwischte es da noch schlimmer, als er sein verletztes Pferd Coeur Link sofort nach dem Sturz betreuen wollte. Ihn erwischte ein Huftritt und er brach sich den Fuß – er liegt mittlerweile im Krankenhaus.

Rennbahn-Geschäftsführer Philipp Hein reagierte natürlich betroffen: „Das war ein trauriger Unfall.“

Zuvor hatten die 5000 Besucher Spaß mit dem FC. bei der Autogrammstunde der Profis bildete sich schnell eine hundert Meter lange Schlange. Die Einnahmen der Veranstaltung gehen an die FC-Stiftung, die sich um soziale Projekte in der Stadt kümmert. Seit fünf Jahren kamen durch den FC-Renntag schon 200.000 Euro zusammen für die Stiftung.