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1. FC Köln erhält LandesbürgschaftSparkasse leiht dem FC mehrere Millionen Euro

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1. FC Köln: Finanzchef Alexander Wehrle stellte am 31. März auf einer Videokonferenz die Bilanz des Geschäftsjahrens 2020/21 vor.

von Alexander Haubrichs (ach)

Köln – Wichtige Finanzspritze für den wirtschaftlich schwer angeschlagenen 1. FC Köln: Der Klub nimmt bei der Sparkasse KölnBonn einen Kredit über 20 Millionen Euro auf, abgesichert teilweise durch Bürgschaften des Landes NRW.

  • 1. FC Köln mit 65 Millionen Euro Umsatzverlusten durch die Pandemie
  • DFL erteilte dem 1. FC Köln Lizenz ohne Auflagen
  • Wehrle: „Klub bringt eigene Sicherheiten ein.“

Damit scheint eine Finanzierung auch der kommenden Spielzeit erst einmal gesichert.

1. FC Köln mit tiefroten Zahlen

Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundenen Einnahme-Ausfälle haben wie bei vielen anderen Klubs auch beim 1. FC Köln verheerende wirtschaftliche Auswirkungen gehabt.

Umsatzverluste von über 65 Millionen Euro drücken die Bilanz tief ins Minus, weil die Zuschauereinnahmen fehlen, musste der FC bereits alle Kreditlinien bis zum Schluss ausreizen.

Doch das und alle weiteren Sparbemühungen reichten nicht aus, der Klub musste sich Geld leihen und entschied sich dabei für seine Hausbank, die Sparkasse KölnBonn. Dort nimmt der 1. FC Köln ein Darlehen über 20 Millionen Euro auf, die Laufzeit beträgt sechs Jahre. Abgesichert wird das ähnlich wie auch auf Schalke durch eine Bürgschaft des Landes NRW.

„Wir haben aber auch eigene Sicherheiten eingebracht und sind uns der Verantwortung durch die Bürgschaft bewusst und werden das Darlehen selbstverständlich in voller Höhe zurückzahlen“, sagt Finanz-Geschäftsführer Alexander Wehrle (46).

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FC-Boss Werner Wolf: „FC-Familie hält fest zusammen.“

Präsident Werner Wolf (64) nennt noch einmal die Schwierigkeiten, mit denen der Klub zu kämpfen hat.

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FC-Boss Werner Wolf freut sich über die Finanzspritze.

Mit Blick auf die kommende Spielzeit sagt der FC-Boss: „Seit über einem Jahr müssen wir bei unseren Heimspielen ohne Zuschauer und die damit verbundenen Einnahmen auskommen. Wir haben darauf mit einem umfangreichen Sparprogramm reagiert. Außerdem verzichten Fans und Partner auf Erstattungen, Spieler und Verantwortliche auf Gehalt. Die FC-Familie hält in der Krise fest zusammen. Das Darlehen und die Landesbürgschaft sind ein weiterer Baustein, die Folgen der Pandemie zu verkraften.“