+++ EILMELDUNG +++ Dritter KVB-Streik in einem Monat Nichts geht mehr: Köln steht für zwei Tage still

+++ EILMELDUNG +++ Dritter KVB-Streik in einem Monat Nichts geht mehr: Köln steht für zwei Tage still

Trainer-Debatte in Lautern beendetDoch nicht Klose: Ex-FC-Profi wird Nachfolger von Dirk Schuster

Fans des 1. FC Kaiserslautern halten auf der Tribüne ihre Schals in die Luft.

Fans des 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel am 26. November 2023 gegen den FC Schalke. 

Der 1. FC Kaiserslautern hat einen Nachfolger für Trainer Dirk Schuster gefunden. Dabei handelt es sich um einen ehemaligen Profi des 1. FC Köln. 

Die Entlassung von Trainer Dirk Schuster (55) hat dem 1. FC Kaiserslautern nicht zu einer Trendwende verholfen. Die Roten Teufel unterlagen unter der Regie von Interimscoach Niklas Martin (35) beim 1. FC Magdeburg 1:4 (1:1) und kassierten damit die vierte Niederlage nacheinander.

Die Talfahrt stoppen soll nun Dimitrios Grammozis (45): Wie der Klub am Sonntagmittag (3. Dezember 2023) in einer Mitteilung bekannt gab, wird der 45-jährige Nachfolger von Schuster. Am Montag (4. Dezember) wird Grammozis im Rahmen der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den 1. FC Nürnberg offiziell vorgestellt.

Dimitrios Grammozis wird Trainer beim 1. FC Kaiserslautern

In einem munteren Zweitligaspiel gerieten die Gäste zunächst durch den Treffer von Luc Castaignos (17.) in Rückstand, ließen sich davon jedoch nicht erschüttern: Terrence Boyd glich nur wenig später aus (25.).

Die Lauterer, die nur einen Punkt aus den vorangegangenen fünf Spielen geholt hatten, wirkten danach etwas lebhafter.

Nach dem 2:1 für Magdeburg durch Herbert Bockhorn (51.) war die Mannschaft von Trainer Christian Titz besser. Connor Krempicki (75.) machte alles klar, Cristiano Piccini setzte mit einem verwandelten Foulelfmeter den Schlusspunkt (86.).

„Die erste Halbzeit war auf Augenhöhe. In der zweiten Hälfte war es zu wenig. Magdeburg hat verdient gewonnen. Die Jungs haben probiert, gemacht, getan“, sagte Lauterns Sportchef Thomas Hengen (49), betonte aber auch, er habe gewusst, dass es nach dem Trainerwechsel schwer werden würde: „Das muss ja erst mal verarbeitet werden.“

Grammozis stand als Trainer bis zum Sommer vergangenen Jahres bei Schalke 04 unter Vertrag. Als Profi spielte er von 2000 bis 2005 in Kaiserslautern und wechselte im Anschluss für ein Jahr zum 1. FC Köln. (sid)