Ein Weltmeister als Flitzer beim WM-Eröffnungsspiel in Mexiko?
Für 150.000 EuroFC-Legende fällt auf fiese WM-Falle rein

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Pierre Littbarski wurde Opfer eines fiesen Scherzes.

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Was für eine fiese Falle, auf die FC-Legende Pierre Littbarski da hereingefallen ist! Angelockt von einem sechsstelligen Angebot, sagte er eine pikante WM-Aktion zu – doch die war gar nicht echt.
Gut nur, dass ihm die Falle von Kumpel Jüren Milski gestellt wurde und der den Aprilscherz schnell aufklärte.
Pierre Littbarski: Für 150.000 Euro als Flitzer beim WM-Eröffnungsspiel
Auf Instagram veröffentlichte Milski den Gag in drei Akten. Die ersten beiden Videos zeigen, wie er seinen Kumpel Litti anruft und von einem lukrativen Angebot erzählt. Sein Werbepartner „Junited Autoglas“ würde ihm 150.000 Euro zahlen, wenn er beim Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft am 11. Juni 2026 als Flitzer – nur mit einem Body-Painting-Logo seines Sponsors bedeckt – über den Rasen des Aztekenstadions in Mexiko-Stadt rennt.
Das alles in Begleitung eines „ehemaligen bekannten Fußballers“. Da sei ihm natürlich direkt Littbarksi eingefallen. „Weil der ist genauso bekloppt wie ich.“
Was Milski kaum glauben kann: Kumpel Litti beißt mit ein wenig Überzeugungsarbeit an – und findet tatsächlich Gefallen an der „kranken Idee“. Nachdem er sich erst noch ein bisschen Bedenkzeit erbittet, schreibt er eine Nachricht: „Mit einem kleinen Stringtanga würde ich es machen. In Mexiko können wir sowieso nicht ganz nackt rumlaufen.“
Das ist das Zeichen für Milski, Litti nicht länger reinzulegen und die Sache aufzuklären. Erneut ruft er an, ebenfalls auf Video festgehalten. „Du bist für mich der Geilste unter der Sonne. Das war so lustig. Aber du weißt doch: Heute ist der 1. April. April, April.“
Obwohl der Weltmeister von 1990 selbst schon seine Frau in den April geschickt hatte, bemerkte er die Falle von Jürgen Milski nicht. „Du bist ja ein Fuchs.“
Böse ist er seinem Freund allerdings nicht, ganz im Gegenteil, beide können herzhaft über die Aktion lachen. Und Littbarski gab sogar noch die Genehmigung, die Videos zu veröffentlichen.

