Irres Interesse von Ex-Präsident Kauft Barack Obama ein NBA-Team?

Barack Obama gestikuliert

Barack Obama soll Anteilseigner bei einem NBA-Team werden. Hier sehen Sie den Ex-Präsidenten am 22. Oktober 2018.

Barack Obama, ehemaliger Präsident der USA, soll Anteile am NBA-Team Phoenix Suns kaufen. Es handele sich wohl um eine Summe um vier Millionen Euro.

Barack Obama (61) ist nicht nur Politiker, sondern auch großer Sport-Fan – und soll nun in seine Leidenschaft einen ganzen Batzen Geld investieren.

Gehört dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten (von 2009 bis 2017) bald ein NBA-Team? Bill Simmons (53), ein US-amerikanischer Sportjournalist, deutete in einem Podcast an, dass Obama zu einer Gruppe Investoren gehören soll, die die Phoenix Suns kaufen könnten.  

NBA: Barack Obama bald Anteilseigner von den Phoenix Suns?

„Die Geldleute würden Obama bestimmt gerne zum Gesicht der Investorengruppe machen. Das würde ihr ein cooles Gesicht geben“, ließ Simmons verlauten. 

Zum Hintergrund: Robert Sarver (60), der jetzige Besitzer der Profi-Mannschaft aus Phoenix, ist aktuell gesperrt.

Der Grund: Er soll ein schlechtes Arbeitsumfeld geschaffen – und sich zudem rassistisch und sexistisch geäußert haben. Die NBA sperrte ihn daraufhin für ein Jahr und verdonnerte ihn zu einer Geldstrafe von zehn Millionen Euro.  

Deshalb soll nun eine Investorengruppe das Team übernehmen. Wer neben Obama genau dazu gehören könnte, ist aktuell noch nicht klar.

Es soll sich wohl um eine Summe von vier Millionen Euro handeln. Das wäre der teuerste Verkauf der NBA-Geschichte. Der alte Rekord liegt bei 2,4 Millionen, für die die Brooklyn Nets erworben wurden.

Übrigens: Dass Politiker oder Ex-Sportler Anteile von amerikanischen Sport-Teams gehören, ist nichts Ungewöhnliches. Während einige ehemalige NBA-Sportler ihr Geld in Teams der amerikanischen Fußball-Liga MLS gesteckt haben, gehörten auch Ex-Präsident George W. Bush zeitweise Teile des Baseball-Teams Texas Rangers. (ra)

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