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Viele sprechen das falsch ausWie man „Nike“ wirklich richtig ausspricht – und warum das im Nike Onlineshop völlig egal ist

Ein junger Mann und eine junge Frau sitzen auf einer Couch und schauen nachdenklich, über ihren Köpfen sind Fragezeichen, zwischen ihnen das Logo der Marke Nike.

Wie spricht man den Markennamen Nike eigentlich richtig aus? Viele liegen bei der korrekten Aussprache leider völlig daneben.

Aktualisiert

Jahrelang wurde darüber gestritten: Wird „Nike“ eigentlich „Neik“ ausgesprochen – oder doch „Neiki“? EXPRESS.de geht der Frage nach, bei der selbst so manche Sneakerheads ins Stolpern geraten. Und am Ende lösen wir das Mysterium endlich auf – versprochen.

Das Mysterium um die Aussprache der Marke „Nike“ – immer wieder heißer Diskussionsstoff

Es gibt diese Fragen, die die Menschen rund um den Globus seit Jahrtausenden beschäftigen: Gibt es außer uns noch intelligentes Leben im All? Warum verschwindet immer eine Socke heimlich in der Waschmaschine? Und – wie spricht man „Nike“ nun eigentlich richtig aus?!

An dieser Frage sind im Laufe der Zeit mit Sicherheit ganze Freundschaften und Beziehungen zerbrochen und auch du wirst sie dir vielleicht schon einmal gestellt oder mit Familie oder Freunden darüber diskutiert haben. Bevor wir es auflösen, hier erst einmal die beiden heiß diskutierten Möglichkeiten der Aussprache von Nike. Auch wenn beide geläufig sind und regelmäßig Anwendung finden, ist nur eine die wirklich richtige. Aber der Weg zur Wahrheit? Ein Drama in zwei Silben.

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Die große Spaltung: Team „Neik“ vs. Team „Neiki“

Seit seinem Siegeszug zu einer der bekanntesten Sportmode-Marken der Welt gibt es hitzige Debatten darüber, was denn nur die einzig wahre Aussprache sein kann:

  1. „Neik“ bzw. „Naik“ (wie in Mike, Like oder Bike) – vor allem im britischen Raum verbreitet und auch in Deutschland oft verwendet
  2. „Neiki“ oder „Nai-ki“ (wie in Spiky)

Die EXPRESS.de Shoppingwelt Redaktion packt aus:

Wir geben’s zu: Auch bei uns im Büro flogen schon Kaffeebecher, als die Frage diskutiert wurde. Die einen schworen Stein und Bein auf „Neik“, weil sie es seit Kindheitstagen bei Familie und Freunden so gehört hatten – und weil ähnliche englische Wörter wie „Like“ und „Mike“ ebenfalls „Leik“ und „Meik“ gesprochen werden. Das macht also vollkommen Sinn.

Die anderen bestanden auf „Neiki“, weil’s in US‑Spots so klingt und sie davon – dank Internet – schon mal irgendwo gelesen hatten.

Aber nur eine Seite lag wirklich richtig…

Die Wahrheit über die Nike Aussprache – offiziell vom Gründer bestätigt

2014 schrieben zwei Fans einen Brief an den Firmenmitgründer Phil Knight, in dem die beiden oben genannten Möglichkeiten als Auswahl aufgelistet waren – mit der Bitte, die richtige Aussprache auf dem Dokument zu markieren. Und er tat es wirklich, setzte seinen Kringel und schickte den Brief an die Fragesteller zurück.

Damit ist es also offiziell vom Firmengründer und CEO Philip H. Knight bestätigt:

Der Markenname wird „Neiki“ bzw. „Nai-ki“ ausgesprochen.

Wer, wenn nicht er, sollte es am Besten wissen. Damit war das Rätsel endgültig gelöst:

Nike = Neiki.

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Und woher kommt der Name Nike nun eigentlich?

Der Markenname „Nike“ ist angelehnt an die griechische Siegesgöttin Nike, deren Name im Altgriechischen Νίκη (Níkē) tatsächlich „Ni-ke“ ausgesprochen wird. Aus dieser zweisilbigen Form entwickelte sich später die englische Marken-Aussprache „Nai‑ki“ bzw. „Neiki“, die Gründer Phil Knight offiziell bestätigte. Das könnte auch erklären, warum die Endung „‑i“ gesprochen wird – sie folgt der historischen Silbenstruktur des Namens mit zwei Silben und nicht der britischen Kurzform „Neik“ mit nur einer Silbe.

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Auch das berühmte Swoosh‑Logo, 1971 entworfen von Designstudentin Carolyn Davidson, spielt auf diese mythologische Herkunft an: Es soll Bewegung darstellen und gleichzeitig an einen Flügel der Göttin Nike erinnern.

Warum so viele trotzdem „Neik“ sagen

Ganz einfach: In Großbritannien war die „Neik“-Aussprache jahrzehntelang Standard, bevor die offizielle Version überhaupt bekannt wurde: Werbung, Alltagssprache, Schulhof – das prägt sich ein. Und auch in Deutschland ist diese einsilbige Form der Aussprache ohne „i“ am Ende weit verbreitet.

Egal wie du es aussprichst: Im Nike Onlineshop weiß jeder, was du meinst

Und jetzt der Clou: Ob du beim Einkauf im Nike Onlineshop an „Neiki“, „Neik“ oder „Die mit dem Swoosh“ denkst – deine Bestellung kommt trotzdem an. Der Paketbote prüft nicht deine Phonetik-Kompetenz beim Überreichen des Pakets. (Wobei wir zugeben: Das hätte definitiv Humor.)

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Zum Abschluss: Warum Aussprache manchmal völlig egal ist

Am Ende zeigt der Nike‑Fall etwas Schönes: Sprache lebt, verändert sich, wirft Fragen auf und regt zum Nachdenken an – und manchmal bringt sie uns auch einfach zum Schmunzeln. Du darfst von heute an mit stolzgeschwellter Brust „Neiki“ sagen, wissend, dass sogar der Markenboss diese Aussprache offiziell bestätigt hat.

Und wenn du trotzdem „Neik“ sagst?

Dann ist das auch okay. Hauptsache, du fühlst dich wohl in deinen Sneakern und trägst sie mit Stil – egal wie du sie nennst.

Dieser Text wurde mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt, von der Redaktion (Torsten Felix) bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.

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