Benzin kostet über 1,80 Euro pro Liter, Diesel kaum weniger – und ein Ende der hohen Spritpreise ist nicht in Sicht. Wer ein Elektroauto fährt, hat die Nase vorn. Wer es zusätzlich mit selbst erzeugtem Solarstrom lädt, spart noch mehr. Wie das mit dem Anker SOLIX System in der Praxis funktioniert – und was es kostet.
Nie wieder TankenWie du dein E-Auto mit eigenem Solarstrom lädst – und dabei bis zu 83 % sparst

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Verzichte auf teure Tankpreise - So kannst du bis zu 83% einsparen.

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An der Zapfsäule zuckst du zusammen. Über 1,80 Euro für einen Liter Super E10, Diesel nicht viel günstiger – die Kraftstoffpreise belasten deutsche Haushalte seit Jahren massiv. Viele haben deshalb den Umstieg auf ein Elektroauto erwogen oder bereits vollzogen. Doch auch Strompreise sind in Deutschland im europäischen Vergleich hoch – der Durchschnittspreis liegt aktuell bei rund 30 bis 35 Cent pro Kilowattstunde. Wer sein E-Auto an der öffentlichen Ladesäule auflädt, zahlt oft noch deutlich mehr als notwendig.
Die Lösung, die immer mehr Menschen entdecken: Solarstrom vom eigenen Dach oder Balkon direkt ins Auto. Möglich macht das das Anker SOLIX Multisystem – ein modulares Heimspeicher-Ökosystem, das Solarmodule, Batteriespeicher und eine smarte E-Auto-Wallbox zu einem intelligenten Gesamtsystem verbindet.
Hohe Spritpreise und Stromkosten: Die doppelte Belastung
Der klassische Verbrenner-Fahrer zahlt bei 15.000 Kilometern im Jahr und einem durchschnittlichen Verbrauch von 7 Litern auf 100 Kilometer schnell rund 1.900 Euro jährlich an der Tankstelle. Wer auf ein Elektroauto umsteigt, reduziert diese Kosten erheblich – aber nur, wenn er seinen Ladestrom klug bezieht.
Öffentliche AC-Ladesäulen kosten je nach Anbieter zwischen 40 und 70 Cent pro kWh, DC-Schnelllader sogar noch mehr. Bei einem E-Auto mit 16,7 kWh Verbrauch auf 100 Kilometer und 15.000 km Jahresleistung ergibt sich ein Bedarf von rund 2.500 kWh – das macht bei 50 Cent je kWh schon 1.250 Euro im Jahr allein fürs Laden.
Wer hingegen selbst erzeugten Solarstrom nutzt, kann seine tatsächlichen Energiekosten für das Fahrzeug auf wenige Cent pro Kilowattstunde drücken – oder sogar nahezu auf null.
Das Anker SOLIX Multisystem: Vom Balkonkraftwerk zur Heimspeicherlösung
Das Herzstück des Systems bildet die Anker Solarbank 3 E2700 Pro in Kombination mit dem Anker SOLIX Power Dock. Was nach Technik klingt, ist im Kern simpel: Du produzierst Strom mit Solarmodulen, speicherst ihn in einer Batterie – und lädst damit dein E-Auto.
Das Power Dock ermöglicht dabei eine PV-Eingangsleistung von bis zu 14,4 kW und speist bis zu 4,8 kW ins Haus ein. Es unterstützt bis zu vier Solarbank-Systeme im Parallelbetrieb und bietet über zwei CEE-Steckdosen (7,4 kW einphasig bzw. 11/22 kW dreiphasig) den direkten Anschluss eines E-Auto-Ladegeräts.
Anker SOLIX Power Dock - Solarbank Multisystem
Der Speicher startet mit 2,69 kWh und lässt sich durch bis zu fünf Zusatzbatterien auf maximal 16,12 kWh pro Solarbank erweitern – im Multisystem sogar skalierbar bis zu rund 64,5 kWh Gesamtkapazität. Das entspricht in etwa dem Energiegehalt eines mittelgroßen E-Auto-Akkus.
Für die Solarmodule setzt Anker auf XL SunPro 500 Wp bifaziale Module: Vier Stück liefern zusammen 2.000 Wp, durch die bifaziale Rückseite sogar bis zu 2.500 Wp Spitzenleistung. Das komplette Paket – Solarbank 3 Pro, Power Dock und vier Module – ist aktuell im Angebot für 1.879 Euro (statt regulär 2.619 Euro) erhältlich.
Anker Solarbank 3 E2700 Pro mit Power Dock Multisystem und Kleines Kraftwerk XL (2000Wp-4000Wp) mit optionaler Halterung
Die Anker SOLIX V1 Wallbox: Intelligent laden mit Solarstrom
Das Bindeglied zwischen Solaranlage und Elektroauto ist die Anker SOLIX V1 Wallbox. Sie ist per Plug & Play direkt in das SOLIX Multisystem integrierbar und bietet Ladeleistungen von 7,4 kW (einphasig), 11 kW oder 22 kW (dreiphasig) – passend für nahezu jedes Fahrzeug und jede Haushaltssituation.
Anker SOLIX V1 Ladegerät für E-Autos (Steckervariante)
Besonders bemerkenswert ist die KI-gestützte Ladesteuerung: Die sogenannte „Anker Intelligence" plant den Ladezeitpunkt automatisch auf Basis der aktuellen Solarproduktion, des Strompreises und des eigenen Verbrauchs. Drei Szenarien stehen zur Verfügung:
- Solaroptimiertes Laden – das Fahrzeug lädt vorrangig mit selbst erzeugtem Strom
- Zeitgesteuertes Laden – Laden in den sieben günstigsten Stunden des Tages
- Schnellladen – volle Leistung auf Knopfdruck
Die Bedienung übernimmt das IntelliGesture™-Touch-Display: Starten, Stoppen oder auf Schnellladen umschalten – alles mit einem einfachen Swipe. Die Wallbox ist kompatibel mit 99,9 % aller E-Fahrzeuge und kann vom Nutzer selbst in unter 15 Minuten installiert werden. Der aktuelle Angebotspreis liegt bei 579 Euro (statt 719 Euro).
Bis zu 83 % Stromkosten sparen – was steckt dahinter?
Anker bewirbt das System mit einer möglichen Ersparnis von bis zu 83 % der Ladekosten. Diese Zahl basiert auf Berechnungen mit dem Solarstromer-Tool der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und ist an konkrete Parameter geknüpft:
- Beispiel 1 (nur V1 Wallbox, 10 kWp PV-Anlage): 42 % des Ladebedarfs werden direkt über Solar gedeckt, der Rest über die sieben günstigsten Stunden. Ersparnis: bis zu 58 % gegenüber gleichmäßigem Laden über 24 Stunden.
- Beispiel 2 (V1 + Solarbank mit 7,2 kWp und 10,7 kWh Speicher): Solar liefert 36 % direkt, 13 % per KI-Vorhersage und 27 % aus dem Speicher – zusammen 76 % aus eigener Produktion. Kombiniert mit günstigem Netzbezug ergibt sich eine Gesamtersparnis von bis zu 83 %.
Diese Zahlen sind nachvollziehbar, setzen aber eine ausreichend dimensionierte PV-Anlage und entsprechende Eigenverbrauchsquoten voraus. Grundlage ist stets das HTW-Berlin-Tool mit definierten Parametern.
KI und Smart Meter: Das unsichtbare Gehirn des Systems
Ein zentrales Element ist der Anker SOLIX Smart Meter, der im aktuellen Bundle kostenlos enthalten ist. Er überwacht den Stromverbrauch in Echtzeit – mit einer Reaktionszeit von nur drei Sekunden – und sorgt dafür, dass keine selbst erzeugte Energie ungenutzt bleibt.
Über die Anker App behältst du jederzeit den Überblick: Solarproduktion, Ladezustand des Speichers, aktueller Verbrauch, CO₂-Einsparungen und Geldersparnis – alles auf einen Blick. Mit einem Fingertipp wechselst du zwischen vier verschiedenen EMS-Modi (Energiemanagementsystem), um dein System optimal auf deine aktuelle Situation abzustimmen.
Für wen lohnt sich das System?
Das Anker SOLIX Multisystem mit V1 Wallbox eignet sich für drei Hauptzielgruppen:
Balkonkraftwerk-Besitzer können ihr bestehendes System mit Speicher und Power Dock zur vollwertigen Heimspeicherlösung ausbauen. Besitzer größerer PV-Anlagen können die Solarbank-Einheiten ergänzen, Mittagsüberschüsse zwischenspeichern und so den Eigenverbrauch maximieren. Und E-Auto-Fahrer profitieren vom direkten Laden mit günstigem, selbst produziertem Solarstrom – zu den Zeiten, zu denen es am meisten Sinn ergibt.
Eigenständigkeit statt Abhängigkeit
Die Zeiten, in denen Elektromobilität und Solarenergie zwei getrennte Welten waren, sind vorbei. Mit dem Anker SOLIX Multisystem – bestehend aus Solarbank, Power Dock, Smart Meter und V1 Wallbox – entsteht ein ganzheitliches Ökosystem, das Stromerzeugung, Speicherung und Laden des Elektroautos intelligent miteinander verknüpft.
Angesichts anhaltend hoher Kraftstoffpreise, weiterhin teurer Netzstromtarife und eines auslaufenden staatlichen Fördersystems ist Energieautarkie keine Zukunftsvision mehr – sie ist bezahlbar, installierbar und für viele Haushalte schlicht die klügere Wahl. Wer seinen Strom selbst produziert, ist an der Tankstelle längst nicht mehr zu finden.
Deine Erfahrungen zählen!
Lädst du dein E-Auto zuhause, unterwegs an öffentlichen Ladesäulen – oder überlegst du noch, ob der Umstieg sich lohnt? Teile deine Erfahrungen mit uns!
- Wie zufrieden bist du mit dem Heimladen?
- Sind die öffentlichen Ladesäulen in deiner Nähe zuverlässig und erschwinglich?
- Sparst du wirklich gegenüber der klassischen Tankstelle?
Schreib es uns hier schnell und einfach – jede Meinung hilft anderen, die richtige Entscheidung zu treffen!
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