Von Ökotest getestet Viele Mineralwässer „sehr gut” – aber ein Produkt fällt durch

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51 Mineralwasser erhalten von Öko-Test Bestnoten.

Frankfurt am Main – Die gute Nachricht zuerst: Wer in Deutschland ein Mineralwasser kauft, kann wenig falsch machen. Von 100 getesteten Medium-Wässern sind 65 mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet worden. Das geht aus einem Test der Zeitschrift Öko-Test (Ausgabe Juni 2020) hervor.

Ein Tipp: Wer Wasser aus der Region kauft, unterstützt nicht nur die Mineralbrunnen vor Ort, sondern sorgt auch für kürzere Transportwege.

„Sehr gut“ bewertetes Wasser aus 12 Bundesländern:

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  • Schloss Quelle (NRW)
  • Bad Liebenwerda (Quellort Brandenburg)
  • Bad Brückenauer (Bayern)
  • Black Forest Fein Perlend (Baden-Württemberg)
  • Elisabethen Quelle (Hessen)
  • Sachsen Quelle (Sachsen)
  • Vilsa Brunnen (Niedersachsen)
  • Wittenseer Flaute leicht perlend (Schleswig-Holstein)
  • Güstrower Schlossquell (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Gerolsteiner Medium (Rheinland-Pfalz)
  • Rennsteig Medium (Thüringen)
  • „Gut“ ist die Saskia Medium Quelle Jessen (Sachsen-Anhalt)

Von Zwei Mineralwassern raten die Tester ab

Nur von zwei Mineralwässern raten die Tester ab: „Naturpark Quelle Medium" erhält ein „mangelhaft“. Der Urangehalt lag deutlich über dem für Trinkwasser erlaubten Höchstwert.

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„Apollinaris Medium“ ist mit einem „ungenügend“ der Testverlierer. In dem Wasser war mehr Bor gelöst, als in Trinkwasser laut Verordnung erlaubt ist. Mineralwasser darf zwar etwas mehr enthalten. Öko-Test orientierte sich aber am strengeren Grenzwert, wie es auch das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt. (rha/dpa/tmn)

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