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Gab es noch nieCapri-Sun verändert Verpackung, beliebtes Markenzeichen verschwindet

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Copyright: picture alliance / Deutsche SiSi-Werke Betriebs GmbH

Der orangene Plastik-Strohhalm ist bald Geschichte: Beim Capri Sun-Trinkpäckchen wird demnächst auf einen umweltfreundlichen Papier-Trinkhalm gesetzt.

Eppelheim – Er gehört zu DEN Markenzeichen der beliebten Capri Sun: der orangefarbene Strohhalm. Dieser wird nun aber, im wahrsten Sinne des Wortes, einer nachhaltigen Veränderung unterzogen. Der neue Trinkhalm wird nicht nur weiß sein, sondern auch aus Papier.

  1. Capri Sun bekommt neuen, nachhaltigen Strohhalm
  2. Das Getränkeunternehmen reagiert damit auf eine Forderung der EU-Kommission
  3. Auch das Trinkpäckchen soll in der Zukunft ohne Plastik produziert werden

Seit der Markteinführung 1969 gehört die Capri Sun, oder früher Capri Sonne, zu den beliebtesten Trinkpäckchen. Nun reagiert das Unternehmen aus Eppelheim jedoch auf eine Forderung der EU und führt eine große Veränderung ein.

Capri Sun: Neben dem Strohhalm soll auch der Trinkbeutel nachhaltiger werden

Denn in dieser Forderung ist festgesetzt, dass Einweg-Plastikutensilien ab Juli nicht mehr verkauft werden dürfen. Der markige und auffallende Plastik-Strohhalm ist also Geschichte. Zukünftig will der Getränkehersteller die Halme aus Papier fertigen – und für jeden Baum, der für die Produktion gebraucht wird, einen neuen pflanzen.

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Zukünftig ist der Strohhalm der Capri Sun nicht mehr orange und aus Plastik, sondern weiß und aus Papier.

Damit ist die Nachhaltigkeits-Offensive der Capri Sun jedoch noch nicht beendet: Denn spätestens im Jahr 2025 soll auch das Trinkpäckchen selbst nicht mehr aus Plastik, sondern aus vollständig recycelbarem Material produziert werden.

Diese Umstellung benötige aber noch einiges an Entwicklungszeit, wie Julia Straschil, Global Brand Director des Unternehmens erklärte: „Der Beutel muss unser Produkt zuverlässig vor externen Einflüssen, zum Beispiel Sauerstoff und Licht schützen, damit wir auch weiterhin ohne künstliche Zusatzstoffe und ohne Konservierungsmittel produzieren können.“ Für die Umwelt ist es auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. (nb)

ARCHIV - 18.08.2021, Nordrhein-Westfalen, Wuppertal: ILLUSTRATION: Vier Schulranzen stehen auf einer Bank. (zu dpa: «Umfrage: Ganztag für viele Schulleitungen nicht machbar») Foto: Bernd Thissen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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