Vorsicht, Abzocke Fake-Shop-Liste: Wo Sie auf keinen Fall einkaufen sollten

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Eine Frau benutzt ihre Kreditkarte, um in einem Online-Shop zu bezahlen (aufgenommen im März 2021). Die Verbraucherzentrale und die Polizei warnen vor Fake-Shops im Internet. 

Köln – Es geht schnell, unkompliziert und ist in Zeiten des Lockdowns so gut wie unumgänglich: Online-Shopping! Die Corona-Krise hat dem Online-Handel einen wahrlichen Boom beschert. Doch aufgepasst, denn nicht alle Online-Shops sind seriös und liefern die bestellte Ware. Polizei und Verbraucherschutz warnen Kunden nun vor fiesen Betrugs-Maschen.

  • Verbraucherzentrale und Polizei warnen vor Fake-Shops im Internet
  • Fake-Online-Shops zocken Kunden mit Betrugs-Maschen ab
  • So finden Sie heraus, ob es sich um einen Fake-Shop handelt

An die Verbraucherzentrale wenden sich immer mehr verzweifelte Verbraucherinnen und Verbraucher, die Probleme mit Fake-Shops haben. Auch die Polizei hat im vergangenen Jahr einen Anstieg bei den Betrugsdelikten im Internet festgestellt.

Verbraucherschutz und Polizei warnen vor Fake-Online-Shops

„Wer in einem Fake-Shop bestellt, steht am Ende ohne Ware da und sieht sein Geld nicht wieder“, warnt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. Weil den vermeintlichen Händlern so schlecht beizukommen ist, sollte man auf die verlockenden Schnäppchen besser nicht hereinfallen.

„Doch Fake-Shops sind heutzutage professionell gemacht und auf den ersten Blick oftmals kaum noch von den Seiten seriöser Anbieter zu unterscheiden. Selbst ein Impressum ist mittlerweile in vielen Shops zu finden. Allerdings können die Angaben frei erfunden sein“, erklärt Rehberg.

Wer trotz Skepsis Opfer eines Betrugs geworden ist, sollte unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten. Damit es am besten gar nicht erst so weit kommt, hat die Verbraucherzentrale online eine Liste mit Namen und URLs aktueller Fake-Shops veröffentlicht.

Fake-Shops: Polizei gibt Tipps für Bestellungen im Internet

  • Misstrauisch sein, wenn in einem Online-Shop Waren zu
  • Fehlen im
  • Im Registerportal prüfen, ob der Händler tatsächlich unter der angegebenen
  • Auf den Websites von Zertifzierern checken, ob möglicherweise abgebildete Gütesiegel wie beispielsweise Safer Shopping oder 
  • Nicht per Vorkasse

Finger weg von diesen Online-Shops

Die Seite „verbraucherschutz.com“ warnt beispielsweise vor diesen Shops:

  • ambiar.de; Küchengeräte
  • aprs-karlsruhe.de; Schuhe
  • brunos-haushalt.de; Küchengeräte
  • chancepool.de; Mode
  • conversedeutsch.com; Sportbekleidung
  • christianwelpenzuhause.com; Handel mit Welpen
  • espirted.de; Männer-Mode
  • e-shop-markt.de; Unterhaltungselektronik
  • haus-drelo.com; Heimelektronik
  • justpinge.com; Mode
  • melstore24.com; Küchengeräte, Heimelektronik, Smartphones

Die komplette Liste finden Sie unter „verbraucherschutz.com“. (mt/mei)

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