Internationaler Durchbruch? Ex-GZSZ-Star bekommt Hauptrolle in Netflix-Serie

Luise von Finckh spielte von 2016 bis 2017 die Rolle der Jule Vogt bei GZSZ. Jetzt hat die Schauspielerin eine Hauptrolle in einer Netflix-Serie ergattert.

Luise von Finckh spielte von 2016 bis 2017 die Rolle der Jule Vogt bei GZSZ. Jetzt hat die Schauspielerin eine Hauptrolle in einer Netflix-Serie ergattert. 

Schauspielerin und Ex-GZSZ-Gesicht Luise von Finckh hat eine Hauptrolle in einer neuen Netflix-Serie ergattert. Gelingt ihr damit jetzt auch der internationale Durchbruch?

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ist die erfolgreichste deutsche Serie. Von Zeit zu Zeit verlassen manche Darstellerinnen und Darsteller den bei Fans so beliebten Kolle-Kiez aber dennoch wieder.

Zugegeben: Auf die wenigsten wartete danach die große TV- oder Kino-Karriere. Es gibt aber auch Ausnahmen. So sind einige auch ohne die Soap erfolgreich – etwa Janina Uhse, die die Designerin Jasmin Flemming spielte, Tochter der knallharten, hin und wieder aber auch liebenswerten Geschäftsfrau Katrin Flemming. Uhse ist inzwischen regelmäßig in Kinofilmen zu sehen. 

Nun hat ein weiteres bekanntes GZSZ-Gesicht den Schritt in ein neues Genre gewagt. Schauspielerin Luise von Finckh (28) ist schon länger nicht mehr in der Serie dabei – sie spielte von 2016 bis 2017 die Rolle Jule Vogt, Verflossene von GZSZ-Urgestein Tuner – danach wurde es vorerst ruhig um die Schauspielerin. 

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Jetzt wurde bekannt: Finckh wird in einer Crime-Miniserie, die bei Netflix läuft, zu sehen sein. „Schlafende Hunde“ heißt das Format. In diesem bekommt Luise sogar eine Hauptrolle.

Netflix-Serie mit Max Riemelt und Ex-GZSZ-Gesicht Luise von Finckh

Nach der international erfolgreichen und preisgekrönten Serie „Unorthodox“ ist „Schlafende Hunde“ die zweite Zusammenarbeit von Real Film Berlin und Netflix. Verantwortliche Producer sind Sibylle Stellbrink und Henning Kamm.

In Berlin haben laut Bericht des Medienmagazins „DWDL.de“ nun die Dreharbeiten der Netflix-Reihe begonnen. Sechs Folgen soll es geben. Mit dabei ist auch Max Riemelt (unter anderem bekannt aus „Freier Fall“). Die Drehbücher hat Christoph Darnstädt geschrieben. Sie beruhen auf der aus Israel stammenden Originalserie „The Exchange Principle“ .

Worum geht's? Es ist die Geschichte eines abgestürzten Top-Polizisten und einer aufstrebenden jungen Staatsanwältin, die aus unterschiedlichen Motiven eine geschlossene Mordakte öffnen, die alles Weitere ins Rollen bringt.

Beide sind einer blutigen Verschwörung auf der Schliche, in die offenbar Polizei sowie Justiz verwickelt ist. Die Serie soll voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2023 bei Netflix zu sehen sein. (jba)

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