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Elizabeth II. Menschen wollen toter Queen letzte Ehre erweisen, doch Behörden warnen: „Nicht anreisen!“

Ein Soldat der Royal Air Force nimmt an den letzten Übungen entlang des Long Walk teil, während er sich auf das Staatsbegräbnis von Königin Elizabeth lI. in der Nähe von Schloss Windsor vorbereitet.

Ein Soldat der Royal Air Force nimmt an den letzten Übungen entlang des Long Walk teil, während er sich auf das Staatsbegräbnis von Königin Elizabeth lI. in der Nähe von Schloss Windsor vorbereitet.

Unzählige Menschen wollen sich nach dem Tod von Queen Elizabeth II. von dem Staatsoberhaupt verabschieden, viele reisen dafür sogar von weither an. Doch nun sprechen die britischen Behörden eine deutliche Warnung aus.

Angesichts der Massen an Trauernden haben britische Behörden vorerst davon abgeraten, sich für den Abschied von Queen Elizabeth II. anzustellen.

„Die Warteschlange hat ihre Kapazität fast erreicht, mit Wartezeiten von mindestens 24 Stunden“, hieß es am Samstagmorgen (17. September) im Live-Tracker der Regierung. „Bitte reisen Sie nicht an, um sich in die Schlange einzureihen.“

Tod von Queen Elizabeth II.: Britische Behörden warnen Menschen vor Anreise

Die Strecke führt über mehrere Kilometer vom britischen Parlament, wo der geschlossene Sarg der Queen aufgebahrt ist, entlang der Themse bis zum Southwark Park.

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Bereits am Vortag hatten die Sicherheitskräfte den Zugang zur „Queue“, die bereits als gesellschaftliches Großereignis gilt, für sieben Stunden ausgesetzt. Daraufhin bildete sich eine inoffizielle Warteschlange für die Warteschlange.

Tausende Menschen warteten auch in der Nacht zum Samstag bei niedrigen Temperaturen unter zehn Grad geduldig darauf, der Königin an ihrem aufgebahrten Sarg in der Westminster Hall des britischen Parlaments ihre Ehre zu erweisen.

Die Queen war am 8. September im Alter von 96 Jahren auf ihrem schottischen Landsitz Schloss Balmoral gestorben. Ihr Staatsbegräbnis ist für diesen Montag geplant. (dpa)

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