Sein Leben: Protz und Prunk. Jetzt ist er gestorben.
Völlig unerwartetLuxus-Influencer (†34) Mike Maschina tot

Copyright: Instagram/mike_maschina
Der Wiener Luxus-Influencer und Immobilienunternehmer Michael „Mike“ Maschina ist überraschend verstorben. Hier ist er in einem Instagram-Post vom September 2021 zu sehen.
Große Trauer in der Social-Media-Szene. Michael „Mike“ Maschina, der für seinen extravaganten Lebenswandel berühmt war, ist gestorben. Völlig unerwartet kam der Tod des Wieners am 9. Februar, er wurde nur 34 Jahre alt. Das berichtet unter anderem die österreichische „Krone“.
Ob Lambos, kostspielige Urlaube oder wilde Feten – Mike Maschina genoss es, als Selfmade-Millionär sein Vermögen auf Instagram zu präsentieren. Er faszinierte damit beinahe 100.000 Follower, welche sein rasantes Leben mitverfolgten. Aber dann herrschte auf einmal Funkstille um den Geschäftsmann aus der Immobilienbranche. Sein Instagram-Profil lag zuletzt brach.
Leben auf der Überholspur endete abrupt
Nach einer etwa zweijährigen Pause gab er plötzlich wieder ein Lebenszeichen von sich. Ein frisches Foto erschien bloß drei Tage vor seinem Ableben. Darauf zu sehen: ein topfitter Maschina ohne Oberteil auf einem Jetski vor Bali. Dort soll er zuletzt gewohnt haben. An seine Follower richtete er die Frage: „Was habe ich verpasst?“
Das Leben im Überfluss nahm bereits 2023 ein abruptes Ende. Für sein Unternehmen „Ruma Estate“ sowie andere Firmen musste der Geschäftsmann Insolvenz beantragen. Wie „Heute“ meldet, soll er zusätzlich privat Schulden in Höhe von etwa fünf Millionen Euro gehabt haben, was zum persönlichen Bankrott führte. Danach zog sich der Influencer aus der Öffentlichkeit zurück.
Sein Instagram-Account wurde nach seinem Ableben beinahe komplett gelöscht. Lediglich vier Fotos sind übrig und Kommentare sind nicht mehr möglich.
Der Grund für seinen Tod bleibt ein Rätsel. Einblicke in sein Inneres gewährt eine Todesanzeige der Familie: „Und wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit.“ Die Worte lassen auch eine andere, verletzliche Seite erahnen: „So wie er sich nach Nähe, Familie und echter Verbundenheit sehnte, so möchten wir ihn auch verabschieden.“ Am 24. Februar erfolgte die Beerdigung im kleinsten Kreis. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

