Sydney Sweeney lässt ihre Fans mit einem neuen Clip ausflippen. Dafür geht sie volles Risiko.
Durchsichtige UnterwäscheUS-Star geht volles Risiko – wird sie dafür gesperrt?

Copyright: Instagram/sydney_sweeney
Zeigt gern, was sie hat: Sydney Sweeney.
Ihren Followern dürfte da ganz heiß werden! Auf Instagram veröffentlichte Sydney Sweeney in ihrer Story einen Clip, der für Aufsehen sorgt. Darin präsentiert sie sich für ihr eigenes Lingerie-Label in einer aufreizenden Montur, während sie mit einem Opernglas in Richtung einer Bühne schaut.
Für das Video geht sie volles Risiko, zeigt sich in durchsichtiger Unterwäsche. Wird sie dafür von Instagram gebannt?
Ihr Outfit setzt sich zusammen aus einem transparenten Einteiler, der unten in einem Höschen aus Spitze endet. Dazu trägt sie weiße Strumpfhalter, ebenfalls aus Spitze. So kündigte sie ihre neueste Modekollektion an.
Erhältlich ist das reizvolle Stück in den Varianten „Pillow Fight“-Weiß, „Pout“-Pink, „Shipwrecked“-Dunkelblau sowie „After Dark“-Schwarz.
Ihr Weg zu mehr Selbstvertrauen
Aber hinter diesem selbstsicheren Auftreten verbirgt sich eine Story, mit der wohl kaum jemand rechnet.
Im Gespräch mit „US Weekly“ plauderte sie ehrlich über ihr Label und ihre Jugend. „Ich bin mit Brüsten aufgewachsen. Ich trug in der sechsten Klasse eine 32DD und fühlte mich nie selbstbewusst“, enthüllte die Schauspielerin.
Sie fühlte sich eine lange Periode über unwohl in ihrer Haut und hatte den Drang, sich zu verbergen. „Ich hatte nie etwas, worin ich mich gut fühlte, und wollte mich einfach nur verstecken“, erzählt Sweeney. Ihre Darstellung der „Cassie“ in der TV-Show „Euphoria“ sei ein Wendepunkt gewesen, der ihr gezeigt habe, welche Kraft in Selbstbewusstsein steckt.
Inzwischen hat die Schauspielerin eine deutliche Message für jeden. „Erst, als ich Cassie in Euphoria spielte, fing ich an, zu erkennen, dass es tatsächlich kraftvoll ist, selbstbewusst zu sein.“ Ihr heutiges Fazit lautet: „Unsere Körper sind unglaublich. Wir sollten sie annehmen und uns in unserer Haut richtig gut fühlen.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

