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DschungelcampEx-VOX-Star spricht über TV-Rückzug: „Ich will auch keinen Sex mehr“

Immobilien-Fernseh-Frau Hanka Rackwitz, aufgenommen am Mittwoch (10.08.2016) in Mücheln.

Hanka Rackwitz, aufgenommen am 10. August2016 in Mücheln, hat sich in den letzten Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Unter den Kandidaten und Kandidatinnen, die beim 20. Jubiläum des Dschungelcamps teilnehmen, gibt es einige Überraschungen. Neben drastischen äußeren Veränderungen hatte es besonders eine Kandidatin in den letzten Jahren alles andere als einfach.

Zum 20. Jubiläum von „Ich bin ein Star – Showdown der Dschungel-Legenden“ kehren zahlreiche Publikumslieblinge zurück ins TV. Darunter auch einige Personen, die sich in den letzten Jahren komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatten.

Darunter die ehemalige „mieten, kaufen, wohnen“-Immobilienmaklerin Hanka Rackwitz. Sie spricht nun darüber, wie hart ihr Leben die letzten Jahre war.

Neuanfang für Hanka Rackwitz

Die Teilnahme beim Dschungelcamp war 2017 für Hanka Rackwitz (55) eine riesige Herausforderung. Der Grund: Sie litt unter einer Keimphobie und Zwangsstörungen. Trotz dieser erschwerenden Umstände schaffte sie es letztendlich bis auf den zweiten Platz. Doch nach Ende der Show zog sich die „mieten, kaufen, wohnen“-Immobilienmaklerin aus der Öffentlichkeit zurück.

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Gemeinsam mit zwölf weiteren Kandidaten und Kandidatinnen will die gebürtige Sächsin es nun aber noch einmal wissen: Zum 20. Jubiläum des Dschungelcamps schickt RTL ehemalige Dschungelstars in „Ich bin ein Star – Showdown der Dschungel-Legenden“ noch einmal in die Dschungelprüfungen – dieses Mal jedoch nicht in Australien, sondern in Südafrika.

Auch Hanka, die ihre Ängste und Zwänge von damals inzwischen überwunden hat, ist wieder mit von der Partie. Für sie wird die erneute Dschungelcamp-Teilnahme ein Neuanfang. Ihr Leben abseits des Rampenlichts war für sie nämlich nicht immer leicht, wie sie nun „RTL“ im Interview verriet.

Hanka Rackwitz isolierte sich von der Außenwelt

„Ich habe in den letzten sechs Jahren versucht, ins reale Leben zurückzufinden, aber das will mich nicht“, erklärt Hanka in dem Interview. Sie habe sich damals ganz bewusst zurückgezogen. Ihr Leben in der Öffentlichkeit sei für die heute 55-Jährige nicht leicht gewesen. „Ich habe jahrelang versucht, irgendwie zu gefallen, wollte immer besonders hübsch sein und besonders perfekt und das hat alles nicht geklappt und ich habe mich auch nie schön gefunden“, erklärt sie ihren Rückzug.

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Doch auch abseits der TV-Kameras war es für Hanka nicht immer einfach. Einen neuen Job zu finden und dann auch zu behalten, wurde für die Dschungelcamperin zur Herausforderung. Zurzeit arbeitet sie als Küchenhilfe in einem Hotel.

In den vergangenen Jahren hat sie sich von der Außenwelt größtenteils isoliert: „Also ich sitze seit ungefähr sechs Jahren auf der Couch mit meiner Katze, schminke mich nicht, ziehe mir hässliche Klamotten an, weil ich auch gar kein Geld hatte. Also ich hab mich schon sehr, sehr isoliert. [...] Ich will auch keinen Sex mehr, hatte ich auch genug. Ist auch immer dasselbe: rein, raus, Micky Maus.“

Auch David Ortega schockt mit neuem Look

Doch Hanka ist nicht die einzige Dschungelcamperin, um die es in den vergangenen Jahren ruhig geworden ist. Denn während ihre meisten Dschungelcamp-Mitstreiter, wie zum Beispiel Thorsten Legat (55), Sarah Knappik (37) oder Daniela Büchner (46), weiterhin Dauergäste im Reality-TV sind, war auch Mitcamper David Ortega (38) in den vergangenen Jahren kaum noch öffentlich in Erscheinung getreten. Der einstige „Köln 50667“-Star war bereits 2016 im Dschungelcamp, konnte die Zuschauer damals allerdings nicht von sich überzeugen.

Inzwischen ist auch er größtenteils aus dem Rampenlicht verschwunden, lebt derzeit von Bürgergeld. Doch auch optisch hat der Schauspieler zuletzt eine ziemliche Wandlung hingelegt.

David, der sich mittlerweile selbst als „Druide“ bezeichnet, fällt heutzutage mit langen Haaren und einem langen Bart auf.

Für seine erneute Dschungelcamp-Teilnahme sieht David allerdings ein großes Hindernis: Er ist inzwischen Veganer und will auch im Dschungel kein Tier essen. „Ich glaube, das wären die ersten Konflikte“, ist er sich im „rtl.de“-Interview sicher.

Das Original zu diesem Beitrag „Rückzug aus der TV-Branche: So schwierig ist ihr „reales Leben“ stammt von Bunte.de.