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Sido über sein Ehe-Aus Harte Drogen und Fremdgeh-Beichte – „Alles aus dem Ruder gelaufen“

Der deutsche Rapper Sido, hier im August 2021 im Steigerwaldstadion, schockierte im „Spiegel“-Interview mit einer Drogen-Beichte.

Der deutsche Rapper Sido, hier im August 2021 im Steigerwaldstadion, schockierte im „Spiegel“-Interview mit einer Drogen-Beichte.

Pillen, Kokain und Speed ließen das Leben von Rapper Sido aus den Fugen geraten. Nun gesteht der Musiker, woran seine Ehe wirklich zerbrach.

„Es ist alles aus dem Ruder gelaufen. Am Ende saß ich in der Klapse“, reflektiert Sido. Noch 2019 im Familienformat „The Voice of Germany“, ist der Rapper drei Jahre später kaum mehr wiederzuerkennen. Nun gestand Sido die Hintergründe seiner turbulenten, letzten Jahre.

Der Beginn seiner Krise falle ziemlich genau mit der Coronazeit zusammen, sagt der 41-Jährige. Es sei das achte Jahr seiner Ehe gewesen. Sieben Jahre lang war der vierfache Vater treu, dann seien die „Geister“ gekommen, berichtet „Spiegel“ im Interview mit dem „Mein Block“-Interpreten.

Sido: Harte Drogen und Sex-Eskapaden

„Ohne den Entzug und die körperlichen Checks in der Klinik hätte ich diesen Sommer vermutlich nicht überlebt“, weiß Sido jetzt, nachdem er im März eingewiesen wurde. Den Termin für seinen Aufenthalt hat Ex-Frau Charlotte Würdig (44) für ihn gemacht.

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Die Schuld am Ehe-Aus zur deutschen Moderatorin und Schauspielerin gibt sich Paul Würdig, so der bürgerliche Name des Musikers, selbst. Drogenexzesse und irre Verschwörungstheorien hätten dazu geführt, dass sie den Rapper rauswarf. Zu Recht, wie Sido laut der deutschen Nachrichtenwebsite selbst sagt.

Daraufhin ist er in einer Airbnb-Wohnung in alte Muster verfallen, habe zu Drogen gegriffen, die wiederum mit Sex endeten, gestand er nun.

Nun will Sido neu anfangen. „Nach einer Woche war ich mit dem Entzug durch, habe aber kapiert, dass das jetzt erst der Anfang ist“, so der Musikproduzent. In seinem neunten Album mit dem Namen „Paul“ (Dezember 2022) rappt Sido über seine kaputte Ehe, seine Drogen und den Entzug. (jxr)

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