Abo

+++ EILMELDUNG +++ Autobahn voll gesperrt Minister bei Unfall schwer verletzt – Hubschrauber im Einsatz

+++ EILMELDUNG +++ Autobahn voll gesperrt Minister bei Unfall schwer verletzt – Hubschrauber im Einsatz

Shirin David klagt über Bambi-Verleihung„Die behandeln mich wie einen Clown“

2024 gewann Shirin David den Bambi. (Bild: Getty Images / Andreas Rentz)

Copyright: Getty Images / Andreas Rentz

2024 gewann Shirin David den Bambi. (Bild: Getty Images / Andreas Rentz)

„Ich weiß, ich bin kein Teil dieser Gesellschaft“: Zwar gewann Shirin David 2024 einen Bambi, doch innerhalb der Verleihung fühlte sie sich wie „ein Alien“. Das teilte die Rapperin nun in einem neuen Netflix-Dokumentarfilm.

2024 durfte sich Shirin David über den Bambi in der Kategorie „Musik National“ freuen. So freudestrahlend sie auf der Bühne den Preis entgegennahm, so viel Skepsis und Unzufriedenheit verspürte die Rapperin hinter den Kulissen. Das offenbaren nun Aufnahmen im Netflix-Dokumentarfilm „Barbara - Becoming Shirin David“ (ab 13. März). „Sobald ich das Gefühl habe, sie könnten lachen, werde ich unsicher“, gesteht die 30-Jährige im Gespräch mit Mutter Erika vor der Generalprobe.

„Ich sitze da, aber ich weiß, ich bin kein Teil dieser Gesellschaft“, klagt David. „Die behandeln mich wie einen Clown.“ Während sie sich wünsche, ihrer Musik wegen eingeladen zu werden, fühle sie sich stets auf ihre Optik reduziert. „Ich habe immer das Gefühl, ich bin ein Alien an diesen Abenden“, schnieft sie mit tränennassen Augen. „Die können labern“, versucht ihre Mutter, sie zu trösten.

„Ich will mehr als nur Arbeit“: Shirin David sehnt sich nach Privatleben

Auch Shirin Davids Manager Taban Jafari kennt die Selbstzweifel seines Schützlings nur zu gut. Als Shirin sei sie „unverwundbar“, doch Barbara - so lautet Davids bürgerlicher Name - sei „als Mensch total emotional und verletzlich“. Insofern scheint das Credo der Künstlerin (“Es ist mir egal, ob ich provoziere oder nicht“) teils auch Durchhalteparole zu sein.

Angesprochen auf ihr Äußeres konstatiert David im Netflix-Dokumentarfilm: „Für jedes Mal, was ich bezahlt hab auf irgendeinem OP-Tisch, habe ich davon profitiert.“ Dennoch sei sich bewusst, dass sie „Teil dieses Rades“ - nämlich Kapitalismus - sei. Das bringe jedoch nicht nur positive Effekte mit sich. Seit elf Jahren begleite sie eine „Liebes- und Hasswelle“, reflektiert Shirin David.

Angesichts ihrer Prominenz gepaart mit ihren beruflichen Verpflichtungen als Künstlerin und Unternehmerin bleibt kaum bis gar keine Zeit für ihre private Seite. „Ich brauche ein Privatleben“, stellt David an einer Stelle von „Barbara - Becoming Shirin David“ fest. „Ich weiß nicht, wohin mit mir. Ich will mehr als nur Arbeit“, stöhnt sie und teilt mit ihrer Mutter, dass sie weder Freunde noch soziale Kontakte habe. „Du musst etwas aufgeben“, gibt die ihrer Tochter mit auf den Weg. (tsch)

Harrison Ford und Calista Flockhart posieren.

„Natürlich habe ich das“

Harrison Ford verrät pikantes Sex-Geheimnis im TV