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„Playboy“Kölner Serien-Star ziert das Cover der neuesten Ausgabe – „möchte mich befreien“

Das Geheimnis ist gelüftet: Eine Schauspielerin aus Köln ist der Coverstar des neuen „Playboy“.

Am Dienstagabend (9. Juli 2024) wurde verkündet, wer die neueste Ausgabe des Erotik-Magazins „Playboy“ zieren wird.

Die Ehre hat diesmal die Schauspielerin Penelope Frego (31), die ihre Heimat (neben Südtirol) auch in Köln gefunden hat.

Penelope Frego ist neues Playmate

Mit ihrem Auftritt im „Playboy“ verfolgt die 31-Jährige ein bestimmtes Ziel: einen entspannteren Umgang mit der weiblichen Nacktheit. „Nacktheit wird bei Männern als viel selbstverständlicher wahrgenommen, bei Frauen wird sie dagegen viel schneller tabuisiert, und davon möchte ich mich befreien“, sagte sie im „Playboy“-Interview.

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„Natürlich gab es da schon Fortschritte in den letzten Jahren. Auch als Frau oben ohne am Strand liegen zu können und ins Wasser zu gehen ist zum Beispiel etwas Wunderbares. Wenn ich mit meinen Bildern eine Botschaft verbinde, dann ist sie genau das: die Entstigmatisierung des weiblichen Körpers“, so die Schauspielerin.

Penelope Frego ziert das neue „Playboy“-Cover. Weitere Motive exklusiv nur unter: https://www.playboy.de/coverstars/penelope-frego-august-2024"

Penelope Frego ziert das neue „Playboy“-Cover. Weitere Motive exklusiv nur unter: https://www.playboy.de/coverstars/penelope-frego-august-2024"

Auch für ihren Job musste sie bereits die Hüllen fallen lassen. Dem „Playboy“ sagte sie, es seien „ein paar, aber nicht viele“ Nacktszenen gewesen. „Wobei die Anzahl an Klamotten, die man in einer Rolle anhat, nicht immer etwas über die Intimität aussagt. Ich hatte schon Kuss-Szenen oder Situationen, in denen es um bestimmte Emotionen ging, die mir viel näher kamen als Nacktszenen.“

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Privat mag es die Brünette am liebsten natürlich. Von Beauty-Eingriffen halte sie nichts, wie sie im Gespräch mit dem Männermagazin erklärte: „Ich habe zwar großen Spaß daran, mich zu schminken, aber irgendwo operativ nachzuhelfen, kam für mich bislang nicht infrage. Denn ich glaube, von den meisten Eingriffen wird man abhängig, und dieses Gefühl mag ich nicht. Botox zum Beispiel – das muss man ja immer wieder nachspritzen. Ich lasse mir nicht einmal meine Nägel machen, weil auch das eine Form von Abhängigkeit für mich bedeutet, wenn ich dafür ständig in ein Studio muss.“

Penelope Frego lässt im „Playboy“ die Hüllen fallen. Weitere Motive exklusiv nur unter: https://www.playboy.de/coverstars/penelope-frego-august-2024"

Penelope Frego lässt im „Playboy“ die Hüllen fallen. Weitere Motive exklusiv nur unter: https://www.playboy.de/coverstars/penelope-frego-august-2024"

Penelope Frego: „Ich schätze an italienischen Männern diese gewisse Lässigkeit“

Und wie steht es mit den Männern? Die Deutsch-Italienerin Penelope Frego, die ursprünglich aus Südtirol stammt, verriet in der deutschen Ausgabe des „Playboy“: „Ich schätze an italienischen Männern diese gewisse Lässigkeit, ihr Interesse an italienischer Kultur und Kulinarik. An deutschen Männern wiederum mag ich, dass sie so offen sind und gleichzeitig auch so gut organisiert. Aber das ist wirklich schwierig zu sagen, was typisch italienisch ist und was deutsch. Und da sind wir ja eigentlich auch wieder bei den Stigmatisierungen, deshalb lassen wir das lieber!“

Penelope Frego hat die Schauspielerei an der Kölner Schauspielschule der Keller gelernt. Nachdem sie am Theater der Keller in Köln, dem Stadttheater in Bozen und am Grenzlandtheater Aachen arbeitete, wirkte sie fortan in vielen Krimi-Produktionen, unter anderem der „SOKO Köln“, mit. Als Bettina Körner war Penelope Frego zudem in der RTL-Serie „Unter uns“ zu sehen. Auch im Musik-Drama „Girl You Know It’s True“ (2023) spielt sie mit, welches den Auf- und Abstieg des 1980er-Popduos Milli Vanilli zeigt.