Abo

Ekel-Schock beiTaube erledigt Geschäft auf Superstar – PETA sauer!

Die Taube hinterließ Sabrina Carpenter bei ihrem Grammy-Auftritt eine unschöne Überraschung auf der Hand.

Die Taube hinterließ Sabrina Carpenter bei ihrem Grammy-Auftritt eine unschöne Überraschung auf der Hand.

Aktualisiert

Sabrina Carpenter musste sich bei den Grammys mit dem Geschäft einer Taube herumschlagen – und zog damit den Zorn von PETA auf sich.

Pop-Glanz, große Bühne, perfektes Timing – und dann das. Sabrina Carpenter wollte bei den Grammy Awards eigentlich einen dieser Auftritte liefern, über die man noch Jahre spricht. Mission erfüllt – allerdings aus einem ganz anderen Grund.

Grammys 2026: Sabrina Carpenter kassiert Ärger für Tauben-Auftritt

Mit einer weißen Taube in der Hand performte die 26-Jährige ihren Song „Manchild“ im Crypto.com Arena in Los Angeles. Symbolik: Frieden, Freiheit, große Gefühle. Realität: Vogel macht, was Vögel nun mal machen.

Kaum war der letzte Ton verklungen und der Applaus verklungen, kam der Moment der Erkenntnis. In einem Video, das inzwischen viral geht, blickt Carpenter auf ihre Hand – und kommentiert das Dilemma ziemlich direkt. Glamour trifft Gravitation. Oder anders gesagt: Die Taube setzte ihr ganz persönliches Ausrufezeichen. Social Media hatte seinen Spaß, zwischen Lach-Emojis, Fremdscham und kollektiver Erkenntnis, dass Live-Tiere live reagieren.

Grelles Licht, laute Musik, tausende Zuschauer: PETA reagiert wütend

Weniger amüsiert zeigte sich People for the Ethical Treatment of Animals (PETA). Die Tierschützer fuhren schwere Geschütze auf und kritisierten den Einsatz des Vogels scharf. Grelles Licht, laute Musik, tausende Zuschauer – für einen Vogel purer Stress. Die Botschaft: Tiere gehören nicht auf die Showbühne, sondern in die Freiheit. Deutliche Worte, die im Netz sofort weitergereicht wurden.

Auch viele Fans waren gespalten. Während einige das Malheur als klassische Live-Panne abtaten, fanden andere den Auftritt unnötig und den Vogel sichtbar überfordert. „Fake-Taube hätte es auch getan“, lautete ein häufiger Kommentar. Wieder andere meinten trocken: Wer echte Tiere einsetzt, bekommt eben echte Reaktionen – ganz ohne Filter.

Unterm Strich bleibt ein Grammy-Moment, der in Erinnerung bleibt. Nicht wegen eines schiefen Tons oder einer gewagten Choreografie, sondern wegen eines kleinen Vogels mit perfektem Timing. Lektion des Abends: Auf der größten Bühne der Welt ist alles planbar – außer die Natur. Übrigens sorgte Sabrina Carpenter bei den Grammys auch mit einem figurbetonten Kleid für Furore!

Prinz Edward schaut ernst.

Epstein-Skandal!

Jetzt bricht Prinz Edward sein Schweigen