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Stadlobers Wunsch zum TodDer Schauspieler über Panikattacken und seinen besonderen Wunsch

Robert Stadlober

Copyright: Monika Skolimowska/dpa

Robert Stadlober war auch in den Filmen «Sonnenallee» und «Crazy» zu sehen. (Archivbild)

Schauspieler packt aus: So besiegte Robert Stadlober seine Panik vor dem Tod.

Der bekannte Darsteller Robert Stadlober (43) fürchtet sich heute nicht mehr so stark vor dem Sterben wie in früheren Zeiten. „Ich hatte Panikattacken, und bis heute habe ich ab und an Angstzustände, aber ich weiß mittlerweile, damit umzugehen“, bekennt der Star, der durch Filme wie „Sonnenallee“ und „Crazy“ berühmt wurde.

Die entscheidende Wende brachten seine Töchter, wie die Nachrichtenagentur dpa mit Verweis auf die Zeitschrift „Bunte“ meldet. „Plötzlich gibt es Menschen, für die ich Verantwortung trage. Das hat den Fokus verschoben und mir die Kraft gegeben, dieser Panik entgegenzutreten“, schilderte Stadlober.

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Auch beruflich ist die Endlichkeit für ihn ein Thema. In seinem neuesten Werk „Vier minus drei“, das ab dem 16. April in den Kinos anläuft, mimt er einen Charakter, der bei einem Autocrash stirbt.

Für sein eigenes Lebensende hat der Darsteller einen besonderen Wunsch: Er möchte es nicht plötzlich erleben. „Ich möchte ihn wirklich miterleben. Wenn ich schon nicht mitbekommen habe, wie ich auf die Welt gekommen bin, dann zumindest, wie ich von ihr gehe.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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