„Promi Big Brother“ Geheimnis um Obst und Gemüse aus Sat.1-Supermarkt gelüftet

Menderes kauft im Penny ein.

Was passiert mit den Produkten, die im „Promi Big Brother“-Penny nicht gekauft werden? Das Foto zeigt Menderes im Penny.

Die Regale sind gefüllt, aber das Portemonnaie ist leer. Wer im „Promi Big Brother“-Penny einkauft, muss genau abwägen, für welche Produkte Geld übrig ist. Aber was passiert mit den Lebensmitteln, die niemand kauft?

Wer hier lebt, der oder die muss sich immerhin nicht ausschließlich von Konservendosen ernähren. Die „Promi Big Brother“-Stars, die in der aktuell laufenden Staffel in der Garage leben, dürfen einmal pro Tag im hauseigenen Penny-Markt einkaufen gehen. Ob Nudeln, Brot oder Käse, aber auch frisches Obst und Gemüse: Die Regale sind rappelvoll. Im Grunde genommen gibt es alles, was das gebeutelte Promi-Herz begehrt.

Einziges Problem: Der Geldbeutel der Kandidatinnen und Kandidaten ist immer ziemlich leer. Die Promis haben nur ein verschwindend geringes Budget zur Verfügung, um sie mich dem Nötigsten einzudecken. 

„Promi Big Brother“: Obst und Gemüse landen nur selten im Korb

Was zwangsläufig dazu führt, dass meistens nur Nudeln, Ketchup und Toastbrot im Einkaufskorb landen. Doch was passiert mit den ganzen frischen Lebensmitteln?

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Denn an denen rennen die Promis schnurstracks vorbei, weil die schlicht und ergreifend den finanziellen Rahmen sprengen würden. Landen sie tatsächlich nach jeder Folge in der Tonne, weil sie am Folgetag nicht mehr frisch genug wären, um im Laden ausgestellt werden zu dürfen?

Im Zeitalter von Inflation, Energiekrise und Co., in dem ein Großteil der Bevölkerung ohnehin schon erhebliche Abstriche machen muss, um irgendwie über die Runden zu kommen, wäre das sicherlich ein faustdicker Skandal. Doch das Gegenteil ist der Fall.


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„Big Brother füllt jeden Tag das nach, was zuvor eingekauft wurde. Sämtliche Waren aus dem Penny-Markt, die nicht eingekauft wurden, sowie die gesamten verbliebenen Lebensmittel am Ende der Staffel gehen an die Kölner Tafel sowie an den Verein Street Angels. Es werden keine Lebensmittel weggeworfen“, stellte Sat.1 auf EXPRESS.de-Anfrage klar. 

Sehr zur Freude von Karin Fürhaupter. Die Vorsitzende der Tafel Köln lobte gegenüber EXPRESS.de: „Die Lebensmittelspenden aus der ‚Promi Big Brother‘-Show sind eine willkommene Ergänzung unserer täglichen Abholungen im Lebensmittelhandel.“ (cw)

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