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„Promi Big Brother“ Garagen-Bewohner stinksauer – doch dann folgt eine große Überraschung

Wegen diverser Regelverstöße gab es keinen Penny-Einkauf und die Garagen-Bewohner:innen müssen mit den übrigen Lebensmitteln klar kommen.

Die Promis in der Garage sind sauer auf die Loft-Bewohnerinnen- und Bewohner. Dann folgt jedoch eine große Überraschung.

An Tag 16 von „Promi Big Brother“ gibt es eine besondere Überraschung für alle acht verbliebenden Bewohnerinnen und Bewohner. Bis dahin herrscht aber dicke Luft zwischen Garage und Loft.

Die Kluft im „Promi Big Brother“-Haus wird immer größer! Während die Promis in der Garage weiter hungern müssen, genießen die Promis im Loft das ausgiebige Frühstück.

Gut, dass „Big Brother“ an Tag 16 der Sat.1-Show (Samstag, 3. Dezember 2022 ab 22.15 Uhr) eine besondere Überraschung für alle Bewohnerinnen und Bewohner bereithält.

„Promi Big Brother“: Rainer plaudert über Schießereien und Bankräuber

Zuvor müssen die Promis in der Garage jedoch noch ihre karge Mahlzeit verdauen. Ihr Frühstück besteht nur noch aus einem alten Rest Nudeln mit Tomatensoße. Denn: Mehr Lebensmittel gibt es nicht mehr.

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Und das alles nur, weil die Promis in der Garage die Regelverstöße aller Promis allein ausbaden müssen. Nachdem man auch noch beim Arena-Spiel gegen das Loft verloren hat, könnte die Stimmung nicht schlechter sein:

„Die kommen aus dem Loft, essen, trinken seit Tagen und sind schön fit. Und wir sitzen hier und hungern – dafür haben wir super gespielt, Leute. Wir haben als Team gekämpft – ohne Essen, ohne alles“, versucht Rainer sein Team zu motivieren.

Um ihren Hunger zu vergessen, unterhält der Box-Manager seine Leidensgenossen mit Geschichten aus seinem filmreifen Leben. Erst geht es um die dramatische Scheidung mit der Ex und dann um die Auswanderung mit einem Kumpel in die Karibik.

„Sie hatte alles gesperrt, ich konnte auf kein Konto mehr zugreifen. Das waren schon ein paar Mark. Da war ich dann angewiesen auf den Verkauf meiner Studios und der Autos. Da habe ich dann alles zusammengekratzt und ab nach Caracas. Da war es uns dann zu bunt. Da war immer Schießerei abends und Ausgangssperre. Also das war damals, ich rede jetzt von 1993, Ende September“, berichtet Rainer.

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Und weiter: „Wir sind dann weiter nach Santo Domingo. Da hatte ich einen Freund. Das war ein kanadischer Bankräuber. Der hatte von einem Bankraub so viel Geld. Da hatten wir ne’ Villa mit Pool am Strand. Hübsche Frauen, gutes Leben, das war eine wilde Zeit.“

Nach der schlechten Stimmung hat „Big Brother“ aber noch eine große Überraschung parat. Denn: Alle acht verbliebenen Bewohnerinnen und Bewohner werden live in der Show in einen Bereich zusammenziehen. Ob das gut geht? (mn)

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