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„Auf allen Vieren hergekrochen“Patrice Aminati spricht über ihre schlimmsten Tage

Fernsehmoderator Daniel Aminati und seine Frau Patrice umarmen sich.

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Fernsehmoderator Daniel Aminati und seine Frau Patrice. (Archivbild)

Nach einer schweren Zeit meldet sich die Frau von Daniel Aminati, Patrice, mit einem Lebenszeichen.

Ein kleiner Ausflug nach Sachsen war geplant, doch die Anreise war eine Tortur. Patrice Aminati folgte einer Einladung von Freunden – eine Pause von unzähligen Klinikbesuchen. Seit 2023 ist ihr Leben vom Kampf gegen schwarzen Hautkrebs geprägt.

Wie es ihr dabei erging, machte sie auf Instagram deutlich: „Ich bin wirklich gefühlt auf allen Vieren hergekrochen, weil es mir so schlecht ging die letzten Tage und ich jeden Tag im Krankenhaus war.“ Ein Foto untermalte ihre Worte, sie nannte sich selbst „müde und abgekämpft“.

Der Kampf geht weiter: Patrice Aminati und der unheilbare Krebs

Ihre Mutter, Patrice Fischer, war auf diesem Kurztrip an ihrer Seite. Ein Moment an der frischen Luft war für Patrice Aminati ein riesiger Fortschritt. Ihren Fans teilte sie mit: „Wir sind jetzt alibimäßig das erste Mal rausgegangen, um ein bisschen frische Luft zu schnappen“.

Sah sie anfangs noch sehr erschöpft aus, wirkte sie auf späteren Fotos deutlich belebter. Ein Bild zeigt sie mit ihrer Mutter entspannt bei Kuchen und Kaffee nach einem Saunabesuch.

Doch die Diagnose ist brutal: Der Krebs ist unheilbar. Über ihren Gesundheitszustand redete Patrice Aminati kürzlich ganz offen im SWR-„Nachtcafé“. Dort fielen die erschütternden Sätze: „Es ist zurück und die Metastasen haben auch in einigen Organen gestreut“.

Sie setzt ihre Behandlung fort, um das Wachstum der Krankheit zu verlangsamen. Der Klinikalltag holte sie direkt nach dem Ausflug wieder ein. Am Montagmorgen kam eine Nachricht aus dem Universitätsklinikum: „Meine Woche beginnt mit der Uniklinik.“

Im „Nachtcafé“ offenbarte Aminati aber auch, woraus sie Kraft schöpft. Die Zeit mit ihrer dreieinhalbjährigen Tochter hat ihr eine neue Perspektive auf das Glück gegeben. „Am liebsten ist für mich mit ihr Stille“, vertraute sie an.

„Glück ist für mich Stille, ist Ruhe. Das ist nichts Großes, nichts Lautes, nichts Überbordendes.“ Es sind nicht die lauten Momente, sondern das Gefühl des Ankommens und der inneren Einkehr, das zählt. Genau das gibt ihr im täglichen Leben Kraft. (jag)

Bildcollage Lorenzo Lamas und Heather Locklear

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