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„Ich will ihnen in die Augen sehen“NRW-Influencerin zieht nach Todes-Drama vor Gericht

Influencerin Lisa Straube (25) und ihr Mann Furkan „Akka“ Akkaya (25) trauern um ihr Kind.

Copyright: Instagram/@lisa.straube

Influencerin Lisa Straube (25) und ihr Mann Furkan „Akka“ Akkaya (25) trauern um ihr Kind.

Aktualisiert

Erst der Tod ihres Kindes, dann die Hetze. Nun schlägt Lisa Straube zurück.

Ein Albtraum, der sprachlos macht: Influencerin Lisa Straube (25) und ihr Mann Furkan „Akka“ Akkaya (25, beide leben aktuell in Dortmund) trauern um ihr Kind. Ihr Sohn Xavi wurde nur viereinhalb Monate alt, er starb am plötzlichen Kindstod. Für die junge Mutter bedeutet das einen unvorstellbaren Schmerz, mit dem sie jeden Tag kämpft.

Doch zu dem unermesslichen Kummer kam für Lisa eine weitere Qual hinzu: pure Gehässigkeit im Netz. Anstelle von Anteilnahme prasselten bösartige Bemerkungen auf sie und ihre Familie ein. Dagegen geht die junge Frau nun mit voller Härte juristisch vor und hat schon etliche Strafanzeigen gestellt. Das berichtet „Bild“.

„Ich werde für Gerechtigkeit sorgen. Für Xavi“

Einige dieser Anzeigen liegen schon der Staatsanwaltschaft vor. Lisa will die Täter zur Verantwortung ziehen, insbesondere die Leute, die ihren verstorbenen Sohn beschimpft haben. Ihre Worte sind eine klare Ansage: „Besonders diejenigen, die unser totes Kind mit dem Abscheulichsten beleidigt haben, will ich vor Gericht in die Augen sehen. Da geht es um die Würde meines Babys – und ich werde für Gerechtigkeit sorgen. Für Xavi.“

Lisa und ihr Mann haben sich bewusst dafür entschieden, mit dem Verlust ihres Sohnes an die Öffentlichkeit zu gehen. „Wir teilen unser Leben und immer wiederkehrende Fragen wie ‚Wo ist Xavi?‘ hätten uns noch mehr zerrissen“, so ihre Erklärung auf Instagram. Der transparente Umgang half dem Paar auch, mit anderen Leidtragenden in Verbindung zu kommen und zu betonen, dass so eine Tragödie jede Familie ereilen kann.

Die Flut an Hass-Nachrichten, Falschbehauptungen und kränkenden Kommentaren wurde aber so heftig, dass Lisa ihr Profil vorübergehend auf privat schalten musste. Dies war ein Schritt, um sich und ihre Angehörigen vor weiteren Attacken abzuschirmen und „boshafte Menschen fernzuhalten“.

Rund einen Monat nach der Tragödie teilen Lisa und Akka den Gedanken, der ihnen Stärke verleiht und sie durch den Tag bringt: „Wir wissen, dass unser kleiner Hase von oben auf uns und seinen Bruder aufpasst.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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